Servicebüro am Herzogplatz in Zorneding

Servicebüro in Zorneding eröffnet

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Urlaub hin oder her: Bürgermeister Piet Mayr ließ es sich freilich nicht nehmen, den Mitinitiator Gerhard Wolf bei der Eröffnungsfeier zu besuchen.

Eine ganz neuartige Einrichtung wurde in Zorneding eröffnet. Das neue Servicebüro hat sein Domizil am Herzogplatz gefunden und damit das ewig brachliegende Areal mit neuem Leben erfüllt.

Zorneding – 50 Gäste waren eingeladen, sichtlich mehr waren zur festlichen Eröffnung erschienen. Anlass: Ein buntes Trio hielt Hof, um am Herzogplatz 19 sein umfangreiches Angebot zu präsentieren: Gerhard Wolf vom Förderverein Sport & Kultur für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Michael Jäger von Zorneding.TV und Gabi Wappler von EDV Wappler eröffneten dort ihr neues Servicebüro. Wappler ist auch verantwortlich für das Projekt „Frühes Forschen“, das nun eine Zweigstelle im 60 Quadratmeter großen Servicebüro gefunden hat. Nebenan ist das Cafe Herzog, betrieben von Uli Fischer, dem ehemaligen Gemeinderatsmitglied der Grünen. Er ist Vermieter dieser neuen Anlaufstelle. Geöffnet ist das Servicebüro wochentags von 9 bis 17 Uhr, immer wieder wird auch am Wochenende einer der drei Mieter vor Ort sein. Vor Ort sein, das ist auch das Motto, welches Gerhard Wolf, der ruhelose Tausendsassa vom TSV Zorneding bei seiner Ansprache unterstrich: Man kann hier einfach vorbeikommen, Fragen stellen oder auch einfach ratschen. Eine Tasse Kaffee steht immer bereit, freilich kostenlos. Dieser Hinweis galt auch und besonders für älteren Bürgern, denen man gerne eine offenes Ohr auch über die angebotenen Dienstleistungen hinaus bietet: Webseitenerstellung, Seminare rund um EDV, Besorgungsdienste, Neues aus den Bereichen Sport und Kultur. Oder wie sieht das denn aus, wenn der Michael Jäger seinen Dreh für die Ausstrahlung im Servicebüro schneidet - man darf gerne mal vorbeikommen und ihm über die Schulter schauen. Und wenn jemand einen Seminar- oder Tagungsraum benötigt, einen Kindergeburtstag organisieren möchte, dann bitte gerne melden, denn am Herzogplatz 19 sind auf Anfrage die geeigneten Plätze inklusive Equipment verfügbar. Bianka Poschenrieder, die als zweite Bürgermeisterin den eigentlich urlaubenden Piet Mayr vertrat, lobte den so lange erhofften Knalleffekt für den Herzogplatz . Der Bürgermeister war aber - privat - auch da und konnte seiner Stellvertreterin nur zustimmen. Bei dem einen oder anderen Gläschen Sekt, Selters oder Bier wurde bis spät am Abend über das neue Zuhause - auch für VHS-Kurse - gesprochen und dazu ehrlich gratuliert. osw

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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