"Stadtradeln im Landkreis Ebersberg"

Radeln für den Klimaschutz

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Sie waren in der jeweiligen Kategorie die Erstplatzierten und erhielten Glückwünsche von Organisatorin Lisa Huber (li.) und Landrat Robert Niedergesäß (4.v.li.): (v.li.) Helmut Nebel (Einzel), Korbinian Nebel (Team), Michael Wenzl (offenes Team) und Andreas Bartmann (Vereine) sowie Thilo Bauer, der Sieger des parallel durchgeführten Fotowettbewerbs.

Auch heuer waren die Bürger im Landkreis wieder aufgerufen, im Rahmen des „Stadtradlns“ ihre mit dem Fahrrad zurückgelegten Kilometer zu zählen und zu melden.

Ebersberg – „284.722 Kilometer, das ist mehr als 44 Mal um die Erde“, hatte Organisatorin Lisa Huber von der Energieagentur Ebersberg-München gezählt. „Um das Ziel, den Klimawandel zu stoppen, zählt jede Strecke, jedes eingesparte Kilogramm CO²“, betonte Klimaschutzmanager Hans Gröbmayr. Deutlich zugenommen hat die Zahl der Teilnehmer am sogenannten „Stadtradln“. 

Was dieses besonders erfreute, dass die verstärkte Teilnahme von Grundschulen und Kindergärten die Zahl der gemeldeten Radfahrer auf 1.559 hochschnellen ließ. Allein bei der Grundschule Kirchseeon kamen 18.900 Kilometer und damit 48,8 Kilometer pro Schüler zusammen, so die Statistik. Bester Einzelradler war Helmut Nebel aus Markt Schwaben mit 3830,8 Kilometer in 21 Tagen. 

Die fahrradaktivste Kommune wurde Oberpframmern mit 99 Radlern und 25.255 gefahrenen Kilometern, woraus sich die 10,39 Kilometer pro Einwohner errechnen lassen. Das „offene Team Poing“ wurde als „Bestes Team“ mit 37 Radlern und einer Gesamtfahrleistung von 13.873,6 Kilometern geehrt. Wen wundert es, dass der Radsportclub Elkofen in der Vereinswertung mit 11.106,1 Kilometern den ersten Stockerl- platz erzielte. 

Thilo Bauer kam mit seinen Wettbewerbsfotos gleich dreimal unter die ersten zehn Preisträger; insgesamt nahmen 57 Einsendungen am Fotowettbewerb teil. ar

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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