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7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Ebersberg bei 115,6

Coronaviren unter dem Mikroskop
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7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Ebersberg laut RKI bei 115,6

7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Ebersberg laut RKI bei 115,6 - 45 Neuinfektionen

Am Dienstag, 5. Mai, Stand 8 Uhr sind im Landkreis 45 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet, teilt das Landratsamt Ebersberg in einer Pressemitteilung mit. Eine Woche zuvor sind im Vergleich zum damaligen Vortag 58 neue Infektionsfälle aufgetreten. Insgesamt sind aktuell 411 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg positiv auf Corona getestet. Bisher wurden hier 5.990 Bürgerinnen und Bürger nachweislich positiv mit einem PCR-Test getestet. 5.404 gelten als geheilt, 175 sind leider verstorben. 603 Landkreisbewohner sind derzeit in Quarantäne, weil sie entsprechenden Kontakt zu einer infizierten Person hatten.

Dem Gesundheitsamt wurde ein weiterer Todesfall in Zusammenhang mit einer Infizierung mit SARS-CoV-2 gemeldet. Genauere Informationen liegen aktuell noch nicht vor. Der Wert für die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Ebersberg laut RKI Dashboard zum Stand 5. Mai, 0 Uhr bei 115,6. Auf der Basis der Zahlen des Gesundheitsamtes vom 5. Mai, 8.00 Uhr ergibt sich eine Inzidenz von 118,14. Der Wert gibt an, wie viele Menschen sich bezogen auf 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

42.204 Menschen haben im Landkreis Ebersberg eine Erstimpfung erhalten. 8.819 Impfungen davon haben Hausärzte vorgenommen. 588 wurden in der Kreisklinik geimpft. 7.505 der Geimpften sind über achtzig Jahre alt. Bereits zum zweiten Mal geimpft sind 11.085 Landkreisbürgerinnen und –bürger, 5.946 von ihnen sind achtzig Jahre und älter. 185 Zweitimpfungen erfolgten in Hausarztpraxen, 577 in der Kreisklinik. Der Landkreis Ebersberg hat jetzt eine Impfquote von 29,33 Prozent. Bereits vollständig geimpft mit Erst- und Zweitimpfung sind 7,7 Prozent der Landkreisbewohner. Es ist davon auszugehen, dass noch heute die 30 %-Marke erreicht wird und damit fast ein Drittel aller Landkreisbürgerinnen und –bürger eine erste Impfung erhalten haben.

Der beiliegende Flyer der Firma aLive GmbH zeigt die einzelnen Schritte, die zum Laden der zum Digitalen Impfpass zugehörigen App notwendig sind. Für den Fall, dass dabei Schwierigkeiten auftreten sollten: Mit der E-Mail-Adresse hilfe@pass.health kann man sich Rat und Hilfe holen. Auf der Homepage des Landratsamtes unter www.lra-ebe.de findet man auf der „Informationsseite Corona“ in der Rubrik „Digitaler Impfpass“ die Infos zum Impfpass. Am Telefon kann man sich mit der Nummer

(0391) 99 98 10 01 Unterstützung holen - täglich von 6-22 Uhr. „Mit dem Digitalen Impfpass wollen wir einen Beitrag leisten, dieses wichtige Thema voranzubringen und mehr Lebensnormalität zu ermöglichen. Wir sind wohl der erste Landkreis in Deutschland, der einen Digitalen Impfausweis eingeführt hat und bitten daher um Nachsicht, wenn zu Beginn der Einführung noch nicht alles rund läuft. Alle Beteiligten arbeiten fast rund um die Uhr an der Optimierung und Beseitigung von sogenannten Kinderkrankheiten“, so Landrat Niedergesäß. - Evelyn Schwaiger/LRA EBE

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