+++ VOLKSFEST-MADL 2019 +++

Wir suchen das Ebersberger Volksfest-Madl 2019

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Auch 2019 suchen wir zusammen mit unseren Sponsoren und Festwirt Martin Lohmeyer das Ebersberger Volksfest-Madl.
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Einnahmen aus Orgelkonzert gespendet

Tegernauer Frauen unterstützen das Ebersberger Kleeblatt

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V.l.: Jutta Fink, Chefärztin Prof. Cornelia Höß und Renate Kinzel in der Ambulanz Gynäkologie vor Bildern, die im Kinderkunstworkshop innerhalb des „Ebersberger Kleeblatts“ gemalt wurden.

Tegernauer Frauen spenden 670 Euro an das psychosoziales Nachsorgeprojekt „Ebersberger Kleeblatt“

Ebersberg - Jedes Jahr im Spätherbst und vor Weihnachten wird die Tegernauer Johannes-Kirche zum Mittelpunkt der Dorfgemeinschaft - nämlich wenn Jutta Fink und Renate Kinzel in einer privaten Initiative zu Orgelkonzert und Alpenländischem Adventssingen einladen. 

Die beiden rührigen Frauen freuen sich immer wieder über die Unterstützung und das rege Interesse an den Veranstaltungen, an denen sich jedes Jahr erstklassige Musiker aus der Region beteiligen. Ebenso freuen sie sich über die vielen Spenden. Ein Teil davon kommt der Kirche zugute, ein anderer Teil wird zugunsten eines wohltätigen Projekts gespendet. Bereits 2018 konnte sich das Brustzentrum Ebersberg über eine Spende für ihr psychosoziales Nachsorgeprojekt „Ebersberger Kleeblatt“ freuen. 

Den Erlös des letzten Adventssingens in Höhe von 670 Euro brachten die beiden Tegernauer Frauen persönlich zu Prof. Cornelia Höß. Sie hätten gehört, dass die Chefärztin der Gynäkologie und Geburtshilfe in Kürze in den Ruhestand tritt. Dieses Treffen wäre ihnen deshalb besonders wichtig, denn das von der Gynäkologin mitinitiierte Nachsorgeangebot für Krebspatientinnen würde bereits über viele Jahre Menschen und Familien auf ganz besondere Weise helfen, die Belastungen der Krankheit zu tragen. 

Prof. Höß gab Jutta Fink und Renate Kinzel ihren Dank für alle Tegernauer Spender mit und versicherte, dass alle am „Ebersberger Kleeblatts“ Beteiligten einig sind, das Projekt, das 2017 den 3. Preis im Wettbewerb „Bayerischer Krebspatientenpreis“ entgegennehmen durfte, auch in Zukunft fortzuführen. red

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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