Gemeinderatssitzung

Weg frei für neuen Penny-Markt in Glonn

Gemeinderatssitzung in Glonn
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Nach Anpassungen des Bauvorhabens stimmte der Gemeinderat einstimmig zu

Der Glonner Gemeinderat stimmt dem Bauvorhaben des Discounters zu

Glonn – Als „massiv topografischen Eingriff“ bezeichnete das Ebersberger Landratsamt einst den Plan des Discounters Penny zu einen Neubauvorhaben in Glonn. Der Entwurf stieß auch im Gemeinderat auf Kritik. Daraufhin wurde die Planung überarbeitet, vor allem um die Hangsicherung an dem geplanten Ort in der Kastenseestraße zu verbessern.

Alexander Pfab, Expansionsmanager von Penny, stellte nun dem Gemeinderat in seiner letzten Sitzung den neuen Entwurf vor: das zukünftige Gebäude wird statt neun Meter nur 7,80 Meter hoch und wird einen Meter höher entstehen als ursprünglich angedacht. Damit, so Pfab, sei die Hangsicherung optimiert und das Gebäude würde sich vor allem optisch wesentlich besser in den Hang einfügen. An der Hangseite selbst sei eine Spundwand vorgesehen, die man aber nach Angaben des Expansionsmanager nicht sehen werde.

Die natürliche Hanglage soll so erhalten bleiben. „Die Eingriffe in die Bestandsflächen sind nun reduziert,“ erklärte er. Außerdem wäre nun auch die Situation der Parkplätze deutlich besser, sowie die Überfahrt zum Nachbargrundstück.

Die Zufahrt auf die Parkplätze erfolgt nach dem neuen Plan weiter südwestlich. Auf Nachfrage wurde darauf hingewiesen, dass die neue Einfahrt mit dem Straßenbauamt Rosenheim bereits vorbesprochen sei und man sich dort mit der neuen Situation einverstanden erklärt habe. Der Rat stimmte in der jüngsten Gemeinderatssitzung dem derart korrigierten Bauvorhaben der Penny-Markt GmbH einstimmig zu.

Das Anliegen mancher, auf die Verkaufsfläche Wohnungen zu bauen, wurde jedoch schnell vom Tisch gewischt. Das sei auf Grund der Hanglage optisch nicht wünschenswert, so Glonns Bürgermeister Josef Oswald (CSU): „Das Gebäude soll so niedrig wie möglich gehalten werden.“ Dafür werde das Flachdach begrünt - Kees

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