Theater in Bockhorn

„Besser spät als nie“ - Die Theatergruppe Bockhorn bringt ein Stück von Jürgen Weemeyer auf die Bühnen Bockhorns

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Die Darsteller (v.li.): Gerhard Lemmermeier, Edeltraud Kaiser, Christian Eiser, Johannes Bartl (kniend), Maxi Mair, Verena Fröschl, Hans Bartl, Margit Mair, Sabine Liebl (sitzend), Angelika Baumgartner und Bernhard Eichner.

Bockhorn – Vor 25 Jahren spielte die Theatergruppe Bockhorn erstmals auf der in reiner Eigenleistung neu erbauten Bühne im Bockhorner Pfarrheim. Damals standen Margit Mair als Lena und Gerhard Lemmermeier als Vinzenz im „Erfinderbauer“ erstmals als junges Liebespaar auf der Bühne. Beide können somit beim diesjährigen Lustspiel „Besser spät als nie“ von Jürgen Weemeyer ihr 25-jähriges Bühnenjubiläum feiern. Heute sind sie als Oma Stadlbauer, die graue Eminenz der Familie und ihr Sohn Willi Stadlbauer, der den Ton in der Familie angibt, zwei tragende Säulen des Stückes. 

Kurz vor der Hochzeit von Max Stadlbauer (Johannes Bartl) und Lisa Thalmeier (Sabine Liebl) scheinen deren Familien völlig durchzudrehen. Kathi Stadlbauer (Verena Fröschl), die Tochter des Hauses, bricht bei jeder Kleinigkeit in Tränen aus und die Oma gibt jeden Moment vor, sterben zu müssen, vor allem wenn es nicht nach ihrem Willen geht. Berta (Edeltraud Kaiser), die Mutter von Max und Schwiegermutter in spe Hedwig Thalmeier (Angelika Baumgartner) haben sich für den Festtag das gleiche Kleid gekauft und geraten deswegen in Streit. Dann legt sich Max‘ Vater auch noch mit dem zukünftigen Schwiegervater Ewald (Bernhard Eichner) an und hat in Erwartung zu hoher Kosten für die Hochzeitsfeier seine schon bekannten Bauchschmerzen. Um das Maß vollzumachen, verkünden Lisa‘s Eltern, dass sie beabsichtigen, bei dem jungen Paar einzuziehen, sobald diese ihr neues Haus gebaut haben. Dabei war es für Max‘ Eltern beschlossene Sache, dass die jungen Leute bei ihnen wohnen werden. 

Ob es unter diesen Umständen überhaupt noch zu einer Hochzeit kommt, können Theaterliebhaber an den Spieltagen Freitag/Samstag, 29./30. März und 5./6. April jeweils um 20 Uhr im Bockhorner Pfarrheim selbst in Erfahrung bringen. Wer mehr über die Theatergruppe Bockhorn, dem „Verein für alle Lebenslagen“, erfahren möchte, kann sich auf www.theatergruppe-bockhorn.de informieren. Tickets gibts in der Bücherei Bockhorn, Emlinger Straße 1 (Grundschule Bockhorn); Reservierung bei Familie Lemmermeier, Tel. (0 81 22) 1 37 06; theatergruppe-bockhorn@gmx.de; Restkarten an der Abendkasse. - gl

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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