Corona-Maßnahmen

Demo gegen Impfpflicht und Coronamaßnahmen in Erding

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Kein Massenzwangsimpfen, keine Zwangsimplatie von RfiD-Chips, hieß es unter anderem.

Die Regierung bedrohe Bildung und Kultur – Home Schooling habe seine Grenzen. Ein Teilnehmer plakatierte „Söders neue DDR“

Erding - Bei einer Demonstration auf dem Erdinger Schrannenplatz haben Versammlungsteilnehmer mit Plakaten ihren Unmut zu Themen wie Impfpflicht und Regierungsmaßnahmen zur Coronapandemie zum Ausdruck gebracht. Kein Massenzwangsimpfen, keine Zwangsimplatie von RfiD-Chips, hieß es unter anderem. 

Die Regierung bedrohe Bildung und Kultur – Home Schooling habe seine Grenzen. Ein Teilnehmer plakatierte „Söders neue DDR“. Mit Wirtschaft, Gewerbe und Mittelstand gehe es aufgrund der Coronavorschriften bergab. Fehlende Schutzausrüstung habe zu Toten und Kranken geführt, sinnlose Verbote zu Arbeitslosen und Kurzarbeit. 

Klaus Gäßl aus Forstern hatte „die spontane Idee“ zu der Versammlung und beruft sich dabei auf das Grundgesetz nach Artikel 8: „Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich zu versammeln“. Unterstützt wurde er bei der Organisation von Achim Müllerke aus Bockhorn. Die Männer betonten, dass es sich um eine überparteiliche Aktion handele, die künftig jeden Samstag von 15 bis 17 Uhr stattfinden werde - Bauersachs

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