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Eine Gemeinde hält zusammen

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„Danke“ schrieen die Kinder beim Fototermin und jubelten über ihr neues, großartiges Klettergerüst, das Dank einer einzigartigen Aktion in der Gemeinde Fraunberg zum Großteil privat finanziert werden konnte © to

Das Kinderhaus in Fraunberg hat ein neues, attraktives Klettergerüst. Die rund 17.000 Euro wurden größtenteils privat finanziert

Fraunberg – Aktionen wie die einzigartige Auktion mit den Fraunberger Künstlern, das Benefizkonzert der All Stars und viele großartige Spenden spülten am Ende 13.000 Euro in die Kasse des Fraunberger Kinderhaus für ein neues dringend notwendiges Klettergerüst. Den Rest vom 17.700 Euro teurem Spielgerät, also 4700 Euro, übernahm der kirchliche Träger des Kinderhauses St. Florian. Mittlerweile wurde die imposante und vielfältig nutzbare Spielstation im Garten des Kinderhauses montiert. Kinderhausleiterin Anita Steinbichler zeigte sich überwältigt: „Wir haben es geschafft, das Fraunberger Kinderhaus hat wieder ein neues tolles Klettergerüst und die Kinder sind mehr als begeistert.“ Es sei das beherrschende Thema im Kinderhaus in diesem Frühjahr gewesen, so Steinbichler. Nachdem der Tüv das bisherige Klettergerüst, das schon in die Jahre gekommen war, für nicht mehr zulässig erklärt hatte, hatten die Verantwortlichen des Kinderhauses zusammen mit dem Elternbeirat Überlegungen angestellt, wie ein neues Klettergerüst zu finanzieren sei. „In beeindruckender Weise bekamen wir für dieses Projekt Unterstützung von allen Seiten. Aus dem Gemeindebereich und auch von außerhalb konnten wir uns über viele Spenden freuen“, erklärt Steinbichler. „Überglücklich möchte ich heute, zusammen mit dem Elternbeirat und den Kindern, Bürgermeister Hans Wiesmaier, Diakon Christian Pastötter und all denjenigen, die uns in irgendeiner Form bei der Realisierung des Klettergerüstes unterstützt haben, herzlich Danke sagen. to

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