BRK Erding – Zwischen Corona und Zukunftsplänen

+
Von Links: Franz Hofstetter, Andreas Lindner und Gisela van der Heijden

Der Coronavirus scheint sich etwas zurückzuziehen. Zeit für das BRK in Erding, sich auf die eigentliche Arbeit und Zukunftspläne zu konzentrieren.

Erding – Die Aufgaben des Roten Kreuzes sind klar definiert. Selbstverständlich waren alle Mitglieder und Mitarbeiter in der Corona-Krise im Einsatz für ihre Mitmenschen. Jetzt wo die Corona-Pandemie vorerst etwas abzuebben scheint, wird das Augenmerk wieder auf alle Bereiche gelegt. Zwar haben fast alle Bereiche weitergearbeitet, aber mit Einschränkungen. 

Immer noch greifen die individuellen Hygiene-Konzepte. Ehrenamtliche Mitglieder und hauptamtliche Mitarbeiter achten streng auf die Einhaltung. Nun da die Krisenarbeit etwas weniger wird, können wieder Pläne geschmiedet werden. Vorsitzender Franz Hofstetter, sein erster Stellvertreter Andreas Lindner und Kreisgeschäftsführerin Gisela van der Heijden trafen sich zu einer Besprechung. Besprochen wurden Projekte für das kommende Jahr. Was realisiert werden soll oder was auf die nächsten Jahre verschoben wird. 

Die finanzielle Auswirkung der Corona-Krise musste ebenfalls besprochen werden. „Die Liquidität ist gesichert, aber wir müssen definitiv eine Zeit lang den Gürtel enger schnallen“, sagt van der Heijden. „Die Aufgaben des Roten Kreuzes werden selbstverständlich weiterhin in vollem Umfang wahrgenommen“, ergänzt Hofstetter. Das Rote Kreuz in Erding wird bedürftige Menschen unterstützen, das Herzenswunschmobil betreiben, den gesamten ehrenamtlichen Bereich betreiben … Nur mit Investitionen und Projekten hält man sich heuer zurück - dap

Auch interessant:

Meistgelesen

Kommentare