Kirchliche Projekte

Erste Stromtankstelle der Erzdiözese auf kirchlichem Grund in Wörth

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Pater Slawomir (2.v.l.) und Kirchenpfleger Stephan Schletter (2. v.r.) freuen sich über „ihre“ neue Stromtankstelle.

Auftanken während des Gottesdienstes

Kirche und Nachhaltigkeit – spätestens seit Papst Franziskus Umweltenzyklika „Laudato Si“ steht Schöpfungverantwortung als Überschrift für viele kirchliche Projekte. So auch in Wörth im Landkreis Erding. Hier wurde jetzt die erste Stromtankstelle auf kirchlichem Grund von Pater Slawomir gesegnet. Initiiert hatte das Projekt Stephan Schletter, der als Kirchenpfleger für seine Bemühungen um nachhaltiges Arbeiten und Planen bestens bekannt ist. „Bereits vor über einem Jahr haben wir mit den Planungen begonnen“, erinnert er sich. „Wir haben den Grund - den einen Quadratmeter – an den Stromerzeuger verpachtet; der hat uns kostenlos die Tankstelle hier direkt vor dem Pfarrheim errichtet.“ 

So können jetzt Kirchenbesucher ganz bequem während des Gottesdienstes auftanken – sowohl seelisch als auch elektrisch. Die Tankstelle steht aber allen offen. Im Internet können Karten gekauft werden. Die Kilowattstunden kostet dann 40 Cent.  - gre

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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