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Fraunberg – ein kerniges Dorf

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Monika Hirl, Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern, Hans Rasthofer, 1. Vorsitzender Gemeindeentwicklungsverein Fraunberg, Brigitte Wiesmaier, halb verdeckt Marianne Lex, Hans Wiesmaier, 1. Bürgermeister der Gemeinde Fraunberg, Anna Gfirtner, Koordination Gemeindeentwicklung, Dr. Hans Lex, Jakob Oberpriller, Architket, Imke Ettori, Bereichsvorstand Landwirtschaftliche Rentenbank, Peter Bleser, Parlamentarischer Staatssekretär im BMEL und Dr. Martin Wille, Vorsitzender des Vorstands der ASG (v.l.). © Heine

Gemeinde in Berlin ausgezeichnet für „Bewahrung des dörflichen Charakters in einer Wachstumsregion“.

Berlin/Fraunberg – Nach den Preisen für „Zukunftsfähige Landnutzung“ im Jahr 2005 vom Bayerischen Landwirtschaftsministerium, „Dorf Vi-tal“ im Jahr 2007 vom Freistaat Bayern und dem Zertifikat „Bürgerkommune Fraunberg“ 2011 vom Bayerischen Umweltministerium konnte Fraunberg mit der Vorgehensweise und Planung des neuen Gemeindezentrums im Hauptort Fraunberg erneut punkten. Die Gemeinde Fraunberg ging im bundesweiten Wettbewerb „Kerniges Dorf! Ortsgestaltung durch Innenentwicklung“ als Sieger der Kategorie „Bewahrung des dörflichen Charakters in einer Wachstumsregion“ hervor. Am 23. Januar fand in Berlin die Preisverteilung statt. Bürgermeister Wiesmaier nahm mit Vertretern der Gemeinde die begehrte Auszeichnung und das Preisgeld von 2000 Euro von Peter Bleser, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium, sowie Imke Ettori von der Landwirtschaftlichen Rentenbank entgegen. Staatssekretär Bleser verwies in seiner Laudatio auf die Umsetzung der zukunftsweisenden Ideen für die Nutzung und Belebung von Ortskernen. Er lobte die Menschen in den Dörfern, die aktiv gegen die Verwaisung der Dorfmitten vorgehen.Anna Gfirtner

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