Geocaching

Die größte Schatzsuche der Welt

Suche nach Geocaches mit Hilfe eines Navis
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Über zwei Millionen Verstecke gibt es weltweit

Schnitzeljagd mit GPS: Geocaching liegt im Trend

Region – Alles ist dicht und die Langeweile ist groß, nicht nur bei Kindern, auch bei Erwachsenen. Spazierengehen ist fad und Sport zu anstrengend? Wie wärs dann mit Geocaching? Vor einigen Jahren ist der Hype um die moderne Schatzsuche ausgebrochen und nimmt jetzt wieder Fahrt auf. Überall auf der Welt sind die sogenannten Caches (engl. Verstecke) zu finden – insgesamt über zwei Millionen. Wie funktioniert das Geocaching? Bei der elektronischen Schnitzeljagd braucht man eigentlich nur ein Handy. Mit einer App werden verschiedene Verstecke angezeigt. Meistens sind Caches Filmrollen oder kleine Plastikbehälter, in denen sich Zettel und Stift befinden, damit der Finder sich eintragen kann. Hört sich nicht so spannend an? Ist es aber!

Die grauen und grünen Punkte zeigen die Geocaches rund um Erding an

Die Verstecke sind raffiniert, die kleinen Dosen gut versteckt – oder eben manchmal so offensichtlich, dass es trotzdem schwierig ist. Begeisterte Sucher geben nicht auf, bis sie ihren Schatz gefunden haben.Anfänger sollten mit leicht zu findenden Caches anfangen. Die App ist sehr gut beschrieben und enthält Hinweise, wenn der Suchende nicht weiterkommt. Es gibt aber auch wirklich schwierige Schnitzeljagden in schwer zugänglichen Gebieten wie im Himalaya oder in der Antarktis. Wer also dort einen Geocaches findet, kann uns gerne ein Bild zukommen lassen. Das Wichtigste dabei ist aber: man kommt raus, ist an der frischen Luft und kann sich mit der ganzen Familie die Zeit vertreiben. Übrigens kann man auch eigene Geocaches herstellen und sich selbst Verstecke überlegen. Die Anleitung dazu gibt‘s online. Einfach mal ausprobieren unter www.geocaching.com oder www.opencaching.de - ale

Die grauen und grünen Punkte zeigen die Geocaches rund um den Ebersberger Forst an

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