Glückliches Ende einer Vermisstensuche

In der Dunkelheit suchten die Helfer nach dem vermissten Jungen Foto: sim

Notzing

(sim) – Sonntagabend sorgte ein verschwundener achtjähriger Junge am Notzinger Weiher für Aufregung. Ein acht Jahre alter Bub war am Sonntagabend mit seiner Familie in der Nähe des Notzinger Weihers unterwegs. Vermutlich kam es bei dem Sonntagsausflug zu einem Streit, in deren Folge sich der Junge aus dem Staub machte und verschwand. Da dies gegen 17 Uhr passierte und es bereits dunkel war, alarmierten die besorgten Eltern die Rettungskräfte. Die Angst war groß, dass das Kind in den nah gelegenen Notzinger Weiher oder das Flüsschen Dorfen gestürzt sein könnte. Die Feuerwehren Notzing, Oberding und Erding, sowie die Wasserwacht eilten herbei und begannen sofort die Ufer der beiden Weiher abzusuchen. Ein Polizeihubschrauber von dem nahegelegenen Münchner Flughafen war schnell in der Luft und suchte mit Hilfe seiner Wärmebildkamera die Umgebung ab. Rettungsboote der Feuerwehr und der Wasserwacht wurden zu Wasser gelassen. Fieberhaft suchten die Rettungkräfte das Ufer ab und auch auf den gefrorenen Weihern nach vermeintlichen Einbruchsstellen. Rettungtaucher machten sich bereit. Die Suche dauerte bereits etwa eineinhalb Stunden, als die erlösende Nachricht an der Einsatzstelle eintraf: Der Bub ist wohlbehalten zu Hause angekommen. Den Rettern fiel ein Stein vom Herzen. Erleichtert rückten die Einsatzkräfte, nach einer kurzen Einsatzbesprechung, wieder ab.

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