Ein Licht in die Dunkelheit tragen

„Lichterfenster“: Fraunberger Kinderhaus St. Florian feierte St. Martin in kleinem Kreis

Die 18 Kinder der Maulwurfgruppe feierten das Martinsfest mit Erzieherin Michelle Refeld (li.) und Kinderpflegerin Sabine Liebl
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Die 18 Kinder der Maulwurfgruppe feierten das Martinsfest mit Erzieherin Michelle Refeld (li.) und Kinderpflegerin Sabine Liebl

Fraunberg – Nein, St. Martin fiel heuer nicht aus! Jedes Jahr am 11. November denken wir an den Heiligen, der mit dem Bettler den Mantel geteilt und uns gezeigt hat: Wir müssen zusammenhalten, den anderen nicht aus den Augen verlieren, miteinander teilen!

„Als sichtbares Zeichen dafür, teilen wir das Licht in unseren Laternen und versuchen so, ein Stück Freude in die Dunkelheit zu bringen“, sagt Kinderhausleiterin Anita Steinbichler.

In gemütlicher Runde wurde die Martinsgeschichte mit den Kindern gelesen, das Geschehene nachgespielt und die Laternen angezündet.

Jedes Kind erhielt ein kleines Päckchen für Zuhause (mit gebackener Martinsgans, Martinsgeschichte und Tee), damit auch die Familien abends diesen besonderen Tag ein wenig feiern und gemeinsam mit den Kindern mit ihren Laternen ein Stück Licht in die Dunkelheit tragen konnten.

„Zudem laden wir alle Familien ein, in der Woche ab dem 11. November ein „Lichterfenster“ zur Straße hin zu gestalten, damit alle Familien, die mit den Laternen eine Runde in der Dunkelheit gehen, sehen können, dass auch in anderen Häusern ein Licht für Sie brennt“, so Steinbichler. - to

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