Politik

Mehr als nur 100 Prozent für Erdings Oberbürgermeister Max Gotz

+
Stadtrat Burkhard Köppen, 2. Bürgermeister Ludwig Kirmair, CSU Landtagsabgeordnete Ulrike Scharf, OB Max Gotz, JU-Kreisvorsitzende Janine Krzizok, Landrat Martin Bayerstorfer, Beisitzer Stefan Stangelmayer und Jakob Mittermayer (v.li.)

CSU startet in den Wahlkampf mit dem Erdinger OB, der zum fünften Mal nominiert wurde

Erding – Die Mitglieder nominierten Gotz zum fünften Mal als Spitzenkandidat für die Stadtratswahl im März 2020. Die CSU im Landkreis Erding ist bekannt für die Umsetzung der Wahlkampfprogramme. 

Die im Jahre 2014 gegebene Versprechung habe man umgesetzt, zuletzt mit dem „Sportpark“ in den Geislinger Änger, in denen auch die Dreifachhalle entsteht. Beweis dafür ist auch die regelmäßige herausgegebene Broschüre „Gesagt, getan.“ Wir betreiben „glaubwürdige Politik“, so Gotz. 

Zuvor hatte Gotz eine sowohl selbstbewusste wie auch kämpferische Rede gehalten, die er mit dem Weckruf „Jetzt pack mas o!“ beendete. OB Max Gotz nahm für sich verschiedene Aspekte in Anspruch, „Verlässlichkeit, Kompetenz und in Bürgernähe zu stehen.“ 

Ihm sei wichtig, nicht nur Dinge anzukündigen, sondern diese auch umzusetzen. Bei Defizite versuche man, gemeinsam mit den Bürgern, Lösungen zu entwickeln. Als bestes Beispiel nannte Gotz das soeben begonnene Projekt „Soziale Stadt“ in Klettham. „Die CSU trifft offensichtlich den Nerv der Menschen“, so Gotz. 

Gotz betont auch, „Es gehe auch darum, Erding überregional zu positionieren. Ich mache keine Politik, nur im Schatten des Kirchturms.“ Das würden andere Bewerber ausblenden. „Wir bauen uns ein Netzwerk auf, das uns trägt“, so Gotz. Dieses war eine Anspielung auf seine Ämter im Bayerischen und Deutschen Städtetag. Gotz kandidiere sehr gerne wieder. Im Herbst werde die Stadtratsliste aufgestellt und „er wolle OB für alle Erdinger sein.“ „Der Frieden in der Bürgerschaft geht mir über alles.“

Für seine Offenheit und Ehrlichkeit schenkten ihm alle 76 anwesenden Mitglieder ihr Vertrauen. Als künftige Herausforderung wurden die Definition, Familie, Schulthemen, Umweltschutz und Sport von Gotz hervorgehoben, mit dem Verweis auf den Stadtpark und den Kronthaler Weiher.

Auch die Kultur und Kunst sollen weiter gefördert werden. Alles sei wichtig, aber auf Gotz Agenda hat immer noch der Verkehr Priorität. Soeben habe er bei den Verkehrsministern von Bund und Land und beim Eisenbahnbundesamt gefordert, beim Ringschluss durch Erding zügiger voranzukommen. 

Außerdem werde Gotz weiter für den Bau der Nordumfahrung kämpfen, die zur Entlastung Erdinger Siedlungen nötig sei und für die sowohl er und auch Bayerstorfer seit 2008 eintreten. Über die für den „bürgerlichen Kitt“, außerordentliche und wichtige Arbeit von Ehrenamtlichen in den mehr als 400 Erdinger Vereinen, freute sich Gotz sehr. 

Es wurde dadurch Sportstätten modernisiert und ausgebaut und das Eisstadion wird saniert. Weil die Stadt immer weiter wächst, sei die Verwaltung auch modernisiert worden. Gotz sei sehr froh darüber, dass seine Hartnäckigkeit sich lohnt, da es ihm im Stadtrat regelmäßig gelinge, einstimmige Beschlüsse zu erreichen. 

„Das ist der Schlüssel zum Erfolg vieler Maßnahmen.“ Aus diesem Grund ist es ihm sehr wichtig, die Bürger miteinzubeziehen, etwa bei den Anliegerversammlungen. Landrat Bayerstorfer und OB Gotz pflegen „in Oberbayern eine einzigartige freundschaftliche Zusammenarbeit“, so Gotz. Weiterhin sagte, er sei begeistert, wie sich die Stadt und auch der CSU Ortsverband positiv entwickelt hätten. 

Die finanzielle Lage der Stadt sei gut, die Stabilität und die Rücklagen seien gewehrleistet. Landrat Martin Bayerstorfer, der auch CSU Kreisvorsitzende ist, lobte Gotz für die „fulminante Rede.“ Die Stadt und Landkreis arbeiten „hervorragend zusammen“. 

Von der enormen Wirtschaftskraft Erdings profitiere der gesamt Landkreis. Er erinnert aber auch an die große Bedeutung Erdings für den Landkreis: Erding und Oberding steuern über die Kreisumlage fast die Hälfte zum Etat des gesamten Landkreises bei. 

Auch Ulrike Scharf lobte und bezeichnete die Kandidatur von Gotz als „alternativlos.“ Er habe als „gut vernetzter Bürgermeister sehr viele Dinge angestoßen.“ Gotz stehe in allen Punkten für Glaubwürdigkeit, Klarheit und Vertrauen. Gräfin von Lauerhoff

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

Auch interessant:

Meistgelesen

Milka, Mauzi und ihre Mama aus Erding suchen eine neue Bleibe
Milka, Mauzi und ihre Mama aus Erding suchen eine neue Bleibe
Gesellenprüfung mit großem Erfolg bestanden
Gesellenprüfung mit großem Erfolg bestanden
Abenteuer-Tag am neuen Waldspielplatz in Fraunberg
Abenteuer-Tag am neuen Waldspielplatz in Fraunberg
Das Autohaus Ewald in Erding erhält den Ford Chairman‘s Award
Das Autohaus Ewald in Erding erhält den Ford Chairman‘s Award

Kommentare