Fünfte Jahreszeit

Narhalla Wartenberg – kommt der Faschingsball zustande?

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Christian Pröbst (hinten, v.li.) mit dem Narrhallapräsidium, Michael Gruber, Matthias Kehm, Toni Fruhstorfer und (vorne, v.li.) Ingrid Reiter, Anita Zink, Lisa Kreuzeder und August Groh

Faschingsveranstaltung 2020 noch unklar – Ball am 8. Februar möglich

Wartenberg – Die einstimmige Entscheidung in der Jahreshauptversammlung am Montagabend im Gasthaus Reiter bestätigte 1. Präsidentin Anita Zink sowie das bewährte Team. Lediglich der Kassier Peter Kroschwald stellte sich nicht mehr zur Wahl. 

Anita Zink berichtete vor der Neuwahl von einer sehr gelungenen Bettelhochzeit, die trotz teils widriger Wetterbedingungen bestens durchgezogen wurde. Hier galten ihre Dankesworte allen Teilnehmern des Umzuges, insbesondere dem Bettelpaar und den weiteren Darstellern, der finanziellen Unterstützung der Gemeinde und den tollen Zuschauern, die für die richtige Stimmung sorgten. Anita Zink: „Nur gemeinsam und geschlossen kann man so etwas veranstalten.“ 

Der Kassenbericht fiel dank vieler Spender sehr positiv aus, die Revisoren hatten keine Beanstandungen und so war die Entlastung nur Formsache. Als Wahlleiter agierte dann der 3. Bürgermeister Christian Pröbst. 

Per Akklamation wurden gewählt: 1. Präsidentin: Anita Zink, 2. Präsident: Toni Fruhstorfer, Hofmarschall: Michael Gruber, Finanzminister: Matthias Kehm, Schriftführerin: Ingrid Reiter, Getränkeministerin: Lisa Kreuzeder, Vergnügnungsminister: Herbert Unger, Revisoren: August Groh und Manfred Ranft. Spontan gab es an diesem Abend noch vier Neueintritte und so gibt es nun 42 Vereinsmitglieder. 

Peter Kroschwald erklärte noch, dass er selbstverständlich auch ohne Amt immer unterstützend zur Verfügung stehe. Immerhin ist er seit 1988/89 noch amtierender Faschingsprinz, da es keinen Nachfolger seither mehr gab. Dann kam Anita Zink noch auf den Fasching 2020 zu sprechen. Nachdem man sich entschieden hatte, das Faschingstreiben am Faschingsdienstag wegen zu geringer Resonanz nicht mehr zu veranstalten, wurde ein Faschingszug überlegt. 

Aber auch hier fanden sich nicht die mindestens nötigen zehn Vereine zum mitmachen. So ist derzeit noch am 8. Februar ein Faschingsball im Volkstrachtenstadl im Gespräch. Dazu müsse man aber den Fördervererin der MPS und den VTV mit ins Boot holen. Hierzu müssen noch Gespräche geführt werden. Der anwesende VTV Vorsitzende Sepp Korber signalisierte aber Bereitschaft, den Stadl hierfür zur Verfügung zu stellen. bs

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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