Neue Führungsriege im Soziotherapeutischen Zentrum Wartenberg

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Sozialarbeiterin Dr. Sabine Lenk, Sozialtherapeut Michael Pflügl und Sozialarbeiterin Birte Röhrig (v.l.) bilden das neue Leitungsteam  im Haus Wartenberg.

Neues Leitungsteam seit Mitte Oktober

Nachdem der langjährige Leiter des Soziotherapeutischen Zentrums (STZ) Haus Wartenberg, Winfried Gehensel, sich im September überraschend von seinen Pflichten entbinden ließ, hat die Trägergesellschaft STZ Heide GmbH schnell reagiert und startete im Oktober mit einem neuen Leitungsteam in die Zukunft. Die Gesamtleitung des STZ Wartenberg hat Michael Pflügl, Sozialtherapeut; die Leiterin des offenen Bereichs ist nun die bisherige Stellvertreterin Birte Röhrig, Sozialarbeiterin; für den beschützten Bereich zeichnet sich Dr. Sabine Link, ebenfalls Sozialarbeiterin ab jetzt verantwortlich. „Alle drei Mitglieder des Leitungsteams sind hervorragend ausgebildete, erfahrene und bestens eingearbeitete Fachleute“, sagt der Geschäftsführer der Trägergesellschaft, Jürgen Hörschläger. „Wir freuen uns, die Kontinuität der Arbeit zu gewährleisten und eine lückenlose, qualitativ hochwertige Betreuung auch in Zukunft für unsere Heimbewohner sicherstellen zu können.“

Der neue Leiter des STZ Wartenberg Michael Pflügl leitet bereits seit Februar diesen Jahres den beschützt geführten Bereich. Der gebürtige Hallertauer kann auf eine mittlerweile zehnjährige Leitungserfahrung im Bereich der Hilfen für suchtkranke/psychisch kranke Menschen zurückblicken. In den fast 20 Jahren Tätigkeit im Feld der Eingliederungshilfe bildete sich der 45-jährige Sozialarbeiter zum Suchttherapeuten und Sozialmanager weiter. Auf die neue Herausforderung blickt Herr Pflügl mit großem Optimismus in die Zukunft und freut sich auf die neue Aufgabe.

Der schwerpunktmäßig für die Betreuung ehemaliger Heimbewohner zuständige Verein „Chroma e.V.“, der mit Herrn Gehensel ebenfalls seinen Vorsitzenden verloren hat, wird seine Tätigkeiten bis zur Wahl eines neuen Vereinsvorstands auf das Notwendigste beschränken, wird aber, wie Herr Pflügl versicherte, am Weihnachtsbasar und anderen Aktivitäten in der Gemeinde weiterhin gerne teilnehmen wie bei der Vorbereitung des Friedhofs für Allerheiligen.  - mp

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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