„Schöpfung“: Hamit Ataseven und Victoria Reiter präsentieren neue Ausstellung im Frauenkircherl Erding

Der Künstler und seine Ehefrau: Hamit Ataseven mit Victoria Reiter
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Der Künstler und seine Ehefrau: Hamit Ataseven mit Victoria Reiter

Hamit Ataseven und Victoria Reiter präsentieren ihre neue Ausstellung im Frauenkircherl: Bis Freitag, 29. April kann die „Schöpfung“ bei freiem Eintritt täglich von 10 bis 18 Uhr besichtigt werden.

Zu sehen sind ausschließlich Werke von Rudolf L. Reiters Meisterschüler Hamit Ataseven, der sich inzwischen selbst als Vollzeit-Künstler selbstständig machte.

Verschiedene Schaffensphasen, auch die der Trauerbewältigung, brachte Ataseven in mächtigen, ausdrucksstarken Werken zum Ausdruck, die bislang noch nie ausgestellt wurden. Besonderer Blickfang ist die überlebensgroße Trilogie „Dreifaltigkeit“ (siehe Foto) oder auch die 36 Gerechten, ein Mosaik-Bild aus 36 Einzelteilen, das auf eine alte hebräische Legende zurückgeht.

Neben informellen Werken schuf der Künstler auch Skultpuren, darunter ein Denkmal des verstorbenen Rudolf L. Reiters aus Gips, Kreide und Hanf. Auch Öl auf Glas-Arbeiten zählen zu den Spezialitäten Atasevens. Diese sorgen im Sonnenlicht für eine besonders imposante Farbexplosion.

Zum Abschluss der Ausstellung wird es eine Finissage am 29. April um 18.30 Uhr geben, mit Gastrednerin Sandra Angermaier vom Verein für Heimatschutz und Denkmalpflege.

phi

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