Politik

Ein starkes Team in der Stadtratsfraktion Erding

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Die CSU Stadtrats-Kandidaten

CSU stellt die Kandidaten für die Kommunalwahl auf

Erding – In seiner Einladung an die CSU-Mitglieder schrieb Max Gotz, er würde sich über die Anwesenheit vieler Mitglieder freuen, denn das sei ein „gutes Zeichen für die Aufbruchstimmung und die Geschlossenheit der CSU, aber vor allem die Unterstützung unserer Kandidaten.“ 

Mit den Worten „dass die CSU inhaltlich, personell, aber auch emotional für diese Stadt brennt“, sollten die Bürger wissen, dass „wir es können und dass wir ein verlässlicher Partner sind“, sagte Gotz. 

„Diese ergebnisorientierte Arbeit, auch manchmal mutige Entscheidungen, sind es, was die CSU in den vergangenen sechs bzw. zwölf Jahren, ausgezeichnet hat. Die Bürger wissen genau, dass nach Entscheidungen, die wir treffen, auch die Dinge umgesetzt werden. 

Das ist unsere Qualität, weil wir mit „Gesagt – Getan“, auch den Nachweis gebracht haben, dass wir nicht nur ein Wahlprogramm oder Parteiprogramm erstellt haben, sondern auch alles umsetzten. Das ist ein „Duktus“ – eine Glaubwürdigkeit, die sucht schon seines gleichen“, so Gotz weiter. 

Der demografische Wandel spielt auch in unserer Stadt und Region eine Rolle, deswegen wurden Kinderkrippen, Kindergärten, Feuerwehr, Stadtpark, Kinderspielplatz sowie Sportstätten ausgebaut und erschaffen. Sport gehöre zum „gesellschaftlichen Kind“, das über Jahre vernachlässigt wurde und seit 2008 gewaltig nach vorne gebracht wurde. 

Aktuell das Eisstadion, wurde mit gut 5 Millionen Euro saniert. Das Thema Bildung wird ernst genommen, deswegen wurden alle Schulen saniert und auf Top Niveau gebracht. Infrastruktur und Verkehrsinfrastruktur wurden massiv unterstützt und vorangebracht. Somit sind die Schlüssel und Weichen gestellt worden, für künftige weitere Aufgaben nicht auf andere angewiesen zu sein, sondern gestalten können, fügte Gotz stolz hinzu. 

„Das wir am Ende eine Finanzpolitik machen, die bedeutet, dass wir nicht in eine Schuldenfalle, sondern dass wir mit kluger Wirtschaftspolitik nach vorne marschieren“, sagte Gotz. Es wurde außerdem über Baugenehmigung gesprochen mit höchstverträglichen und leistbaren Mietpreisen um die neun Euro der Quadratmeter, ein Wohnangebot, das auf den Weg gebracht worden ist. 

„Die CSU wird alle Möglichkeiten ausschöpfen, um die Erdinger Bevölkerung mit bezahlbarem Wohnraum zu versorgen“, so Gotz. Von 2014 bis 2018 sind in Erding Wohnungen für rund 1000 zusätzliche Einwohner geschaffen worden. 

Damit nimmt die Große Kreisstadt Erding in der Region um München einen Spitzenplatz ein und straft all diejenigen Lügen, die behaupten, die Politik würde den Erdinger Wohnungsmarkt vernachlässigen. „Meine CSU in Erding wird mit Argus-Augen beobachtet, insbesondere in der Landeshauptstadt München“, sagte Gotz weiter, „weil wir nämlich den Finger heben.“ 

Die Grünen und Sozialdemokraten wären dafür verantwortlich, dass nicht einmal die Hälfte der Wohnungen gebaut werden, die in der Region gebraucht werden und den Wohnungsdruck in der Region verschieben und verlagern. Gotz betonte, dass es „eine unverantwortliche und ungeschickte Verhaltensweise“ sei, die „ wir auch im Wahlkampf aufdecken wollen und müssen und die uns die Menschen abverlangen, weil wir sie die mit Zahlen belegen können“, so Gotz weiter. 

Der OB möchte weiterhin die stärkste Gruppierung im Stadtrat von Erding sein, „weil es gut für Erding ist.“ Er bedankte sich bei drei Persönlichkeiten aus dem Stadtrat, die nicht mehr kandidieren werden: Jakob Mittermeier, Elisabeth Mayr und Josef Biller, Schulreferent im Stadtrat. 

Folgende Kandidaten gehen in die Kommunalwahlen für den Stadtrat

Max Gotz, Ludwig Kirmair, Janine Krzizok, Stephan Stanglmaier, Günther Adelsberger, Burkhard Köppen, Walter Rauscher, Thomas Schreder, Dr. Thomas Bauer, Stefanie Hagl, Monika Pieczonka, Rudolf Waxenberger, Hermann Schießl, Klaus Deffner Stanzel, Willi Vogl, Hubert Sandtner, Alois Flötzinger, Dominic Hagl, Herbert Lindmayer, Josef Kaiser, Florian Leitner, Alexander Attensberger, Christian Numberger, Simon Biller, Maximiliane Bauer, Siegfried Ippisch, Malgorzata Maidl, Peter Helmbrecht, Peregrin Pfanzelt, Dr. Boris Blechschmidt, Andreras Wörner, Manfred Voglberger, Mesut Karadeniz, Arnold Kronseder, Andreas Faltermeier, Daniel Gottal, Wolfgang Bamberger, Tim Alibasic, Valentin Zeiler, Jochen Schweitzer. Gräfin von Lauerhoff

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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