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„triolissima“ gastiert in Eitting

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Dominika Alsam, Miriam Gäble, Manuela Schmid und Lucie Meltke, kurz „triolissima“ (v.l.), werden am 10. November, im Fischerbräu in Eitting gastieren. Die Vier präsentieren auf hohem Niveau Volksmusik und Folklore als Weltmusik. 	Foto: Lex
Dominika Alsam, Miriam Gäble, Manuela Schmid und Lucie Meltke, kurz „triolissima“ (v.l.), werden am 10. November, im Fischerbräu in Eitting gastieren. Die Vier präsentieren auf hohem Niveau Volksmusik und Folklore als Weltmusik. Foto: Lex

Eitting

– Wenn am Samstag, 10. November, im Fischerbräu die ersten Töne erklingen, dann dürfen sich die Zuhörerinnen und Zuhörer auf ein besonderes Schmankerl freuen: Das Ensemble „triolissima“ ist im Saal und wird sich mit Volksmusik und Folklore aus aller Herren Länder in die Herzen des Publikums singen und spielen. Beginn ist um 20 Uhr, der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten. „triolissima“, das sind vier junge Damen, die alle das Studium der Elementaren Musikpädagogik an der Musikhochschule in Augsburg absolviert und mit einem Diplom abgeschlossen haben. „Wir spielen bei diesem Konzert zu viert, trotz unseres Namens ‘triolissima’, was ja auf drei Musikerinnen hindeutet“, erklärte Manuela Schmid aus Eitting. „Als nämlich Dominika Aslam für einige Zeit zum Studieren ins Ausland ging, da übernahm Miriam Gäble ihren Platz“. Aslam ist jetzt wieder zurück und da haben die Vier beschlossen, ein Konzert als Quartett zu geben. „Bei diesem Konzert spielen wir Folklore aus verschiedenen Ländern, wie Irland, Israel, Serbien, Griechenland, Russland, Finnland, Frankreich und natürlich auch Bayern. Musiziert wird wieder auf unseren Instrumenten: Gitarre, Hackbrett, Querflöte, Blockflöte und natürlich singen wir auch“. Für die Gitarre ist dabei Lucie Meltke zuständig, Manuela Schmid wird mit ihrem Tenorhackbrett quasi ein Heimspiel haben. Miriam Gäble und Dominika Aslam spielen in dem Quartett Querflöte und Blockflöten, alle vier singen auch. Die vier jungen Musikerinnen sind Stipendiatinnen der Stiftung „Yehudi Menuhin Live Music Now“. Diese Stiftung fördert junge, besonders qualifizierte Musiktalente, die am Beginn ihrer Karriere stehen. „triolissima“ wird bei dem Konzert deshalb publikumsnah und künstlerisch hochwertig zu erleben sein, denn: „Das ist unser Credo“, verrät Manuela Schmid. Außerdem ist es ja der Gedanke der Yehudi Menuhin Live Music Now-Stiftung, dass Musik heilt, tröstet und Freude bringt, also nicht nur Kunst, sondern auch ein Beitrag zu einer besseren Gesellschaft ist. Deshalb gründete der berühmte Geiger Menuhin 1977 in London auch seine Stiftung Live Music Now, die sich jetzt unter anderem um den künstlerischen Nachwuchs im Bereich Musik kümmert. lex

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