Einmal wieder „Ich liebe dich“ sagen

GEWINNSPIEL ZUM VALENTINSTAG

Spätestens am Valentinstag ist es wieder einmal an der Zeit, seinem Partner seine Liebe zu zeigen.

Am 14. Februar ist es wieder soweit: Alle Verliebten feiern ihren Tag, den Valentinstag.

In Europa wird der Valentinstag aber erst seit etwa 1950 gefeiert. Bei den Briten und US-Amerikanern hat der Valentinstag dagegen schon eine lange Tradition. In England ist es Brauch, anonyme Liebesbriefe zu versenden. In den USA schicken sich die Teenager geheime Grußkarten mit Liebesbotschaften. Wer die meisten dieser Botschaften erhält, gilt als der oder die „Begehrteste“ - das ist natürlich nur ein alberner „Wettbewerb“, schließlich geht es nicht darum, wie viele „Verehrer“ man hat, sondern nur der oder die EINE zählt! 

In Europa verschenken Paare und Verliebte Blumen, Pralinen, Schmuck oder andere Aufmerksamkeiten. Für die einen hat dieser Tag eine große Bedeutung, die anderen finden ihn eher kitschig. Wie auch immer - wer jemanden wirklich sehr gerne hat, sich aber bisher nicht getraut hat, sich zu offenbaren, ist der Valentinstag immerhin eine Gelegenheit, endlich den „ersten Schritt“ zu wagen. Oder er ist einfach ein Anlass, seiner oder seinem Partner mal wieder zu sagen: Ich liebe dich! 

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Die Geschichte des Valentinstag 

Nach Ansicht mancher Leute ist der Valentinstag, wie er heute zelebriert wird, nur eine „Erfindung der Blumenverkäufer“. Aber wer eigentlich war der „heilige Valentin“, nach dem der „Tag der Verliebten“ benannt wurde? Ist es ein kitschiger Brauch oder eine gute Gelegenheit, um seiner heimlichen Liebe ein Liebesgeständnis zu machen? 

Der heilige Valentin von Rom lebte im dritten Jahrhundert nach Christus im heutigen Italien. Es hieß, dass er bekannt dafür war, Paare mit Blumen aus seinem Garten zu beschenken. Vor allem aber soll er Verliebte nach christlicher Tradition vermählt haben - womit er gegen das ausdrückliche Verbot des römischen Kaisers verstieß. In der damaligen Zeit durften Paare nicht kirchlich heiraten, weil das Christentum als Religion verboten war. Obwohl Valentin auch beim Kaiser Claudius II. ein hohes Ansehen gehabt haben soll, konnte er der härtesten Strafe nicht entgehen. Weil er es sich nicht verbieten lassen wollte, seinen Glauben auszuüben, soll Valentin am 14. Februar 269 in Rom hingerichtet worden sein. 

Nun wird jedoch von einem weiteren heiligen Valentin aus Italien berichtet und es ist unklar, ob es sich bei jenem Valentin von Terni um dieselbe Person handelte. Falls nicht, haben sich die beiden Legenden um Valentin von Rom sowie Valentin von Terni vermischt und prägen das heutige Bild des heiligen Valentin, auf den der Valentinstag zurückgeht. Valentin von Terni soll als Bischof in Rom vielen kranken Menschen geholfen und sie geheilt haben. Auf diese Weise hat er sie von seinem christlichen Glauben überzeugt, so heißt es. Deshalb soll er - wie Valentin von Rom - im Jahr 268 oder 269 als Märtyrer hingerichtet worden sein. 

Die christlichen Märtyrer wurden später von der Kirche heilig gesprochen. Im Jahre 496 nach Christus, also 200 Jahre nach Valentins Tod, erklärte Papst Gelasius den 14. Februar zum „Valentinstag“.

Gewinnspiel

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Quelle: freising-online

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