BARMER in Freising

Mit Schwung und Elan ins neue Jahr

Landrat Josef Hauner, Michael J. Fuchs, Dieter Weber, OB Tobias Eschenbacher (v.li)

Bei der BARMER in Freising ändert sich einiges zum neuen Jahr. Eine junge Geschäftsführung, ein neuer Verantwortlicher für den Kundenservice und viele positive Neuerungen im Service und Leistungsbereich zeichnen das Jahr 2019 aus.

Nach fast 40 erfolgreichen Jahren hat Michael J. Fuchs die BARMER als Arbeitgeber verlassen und somit die Geschäftsführung in Freising an Dieter Weber, einem jungen und im Landkreis verwurzelten Nachfolger übergeben. Dieser hat sich nach seiner fundierten Ausbildung schon in vielen anspruchsvollen Tätigkeiten bewährt und erhielt somit auch für die Position des Geschäftsführers die volle Zustimmung der Belegschaft. Auch die Leitung des Kundenservice ändert sich zum 01.01.19. Wolfgang Günther, der ebenfalls auf über 40 Jahre Beschäftigung bei der BARMER blicken kann, geht zum Jahreswechsel in den Ruhestand und hat somit Jens Kuhnert die Möglichkeit eröffnet, sich ins Freisinger Team einzureihen. Dieser freut sich sehr darüber, da die Servicequalität und Fachlichkeit der BARMER Freising weit über die Landkreisgrenzen bekannt sind.

Neuen Schwung bringt auch das Leistungs- und Service-Portfolio der BARMER in das neue Jahr. „Wir haben für unsere Versicherten einige Mehrwerte geschaffen, die sinnvoll aber nicht selbstverständlich sind.“ so Dieter Weber zu unserer Zeitung. „Zum Beispiel können sich unsere Versicherten ab dem neuen Jahr auf die volle Kostenübernahme für Schutzimpfungen bei Privatreisen freuen. Dies kann im Ausland enorm wichtig sein und sogar Leben retten und deshalb reicht uns bereits die Empfehlung der ständigen Impfkommission des Robert-Koch-Instituts um unseren Versicherten diese Leistung zu ermöglichen.“ 

Auch ist in der gesetzlichen Krankenversicherung aufgefallen, dass zu wenige Versicherte ihren Zahnbonus für Prothesen, Brücken und Kronen nutzen. Gerade einmal 52 Prozent der anspruchsberechtigten Versicherten haben einen um 30 Prozent erhöhten Festzuschuss erhalten. Voraussetzung hierfür ist ein über zehn Jahre lückenlos geführtes Bonusheft. Aber dieser Zuschuss kann schon an simplen Problemen scheitern. Laut einer repräsentativen Umfrage der BARMER muss jeder sechste Besitzer sein Bonusheft zunächst erst einmal suchen. „Als erste Krankenkasse stellen wir deshalb eine App zur Verfügung, die an Vorsorgetermine erinnert und die Besuche digital erfasst,“ so Dieter Weber weiter. Damit reagiert die BARMER auf einen zentralen Wunsch ihrer Versicherten, welche nun mit der Zahnbonus-App alles unkompliziert und lückenlos nachweisen können.

Auch freut sich Dieter Weber über das ausgebaute Bonusprogramm, dass er seinen Versicherten ab 2019 bieten kann. Hier können anhand einer App Bonuspunkte für gesundheitsbewusstes Verhalten gesammelt und eingesehen werden. „Die Prämien sind noch attraktiver als bisher und das Sammeln ist so leicht, dass Nachweise zukünftig auch über eine App abfotografiert hochgeladen werden können,“ so der Geschäftsführer. Nachdem auch der Verwaltungsrat der BARMER den Haushalt für 2019 in Höhe von 34 Milliarden Euro verabschiedet hat, können die Mitglieder mit viel Schwung und Elan ins neue Jahr starten und sich auf die finanzielle Stabilität und das attraktive Preis-Leistungsverhältnis ihrer Krankenkasse verlassen. „Die BARMER bleibt somit im vierten Jahr in Folge beitragsstabil und hat ihr Leistungsportfolio nochmal deutlich verbessert“, so Weber.

Quelle: freising-online

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