3. Hallertauer Bierfestival

"Das ist mal was anderes!"

Großen Anklang fand das eigens gebraute obergärige Festivalbier “Dark Pale Ale”. Es hat die Aufgabe, unter 86 weiteren Bieren den zweiten Platz in der Beliebtheitsskala zu verteidigen. Getränke-Manager Bernhard Nieder, Festival-Initiator Alexander Herzog, die ausgeschiedene Attenkirchener Bürgermeisterin Brigitte Niedermeier und Kulturchef Wolfgang Braun (v.l.) sind angetan vom Ergebnis.

Baron Michael Beck von Peccoz hatte “bewusst nichts probiert” vom Festivalbier, das am kommenden Wochenende das dritte Hallertauer Bierfestival in Attenkirchen bereichern wird. Seine Braumeister hatten ein wahrhaft außergewöhnliches Ergebnis erzielt, das auch Beck von Peccoz, Inhaber der Schlossbrauerei Au/Hallertau, begeistert hat.

Und auch Initiator Alexander Herzog stieß ein überraschtes “Hallo? Das is mal was anderes” hervor. Braumeister Andy Gahr (Hopfenverwertungsgenossenschaft) gab bei der Verkostung in der Brauerei bekannt, dass es gleich zwei Biere sein werden, die auf dem Festival die Geschmacksrichtungen 87 und 88 abdecken werden. “Es ist gewiss kein gängiger Bierstil”, so Gahr, “deshalb haben wir noch eins nachgeschoben. Beide Biere wurden einem ganzen Strauß unterschiedlicher Hopfen bearbeitet.” So haben wir noch etwas in der Hinterhand.” Eine mildere Variante des obergärigen Dark Pale Ale mit ausgesuchtem Hallertauer Aromahopfen. Gahrs Kollege Heck Bauer beschrieb das Bier als “dunkel, aber leger zu trinken.” Der hohe Anspruch steht, denn vor zwei Jahren schnitt das eigene Festivalbier als zweitbeliebtestes in der Besucherwertung ab. Der  Sud ist  in ausgewählten Getränkemärkten zu erstehen.     

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