Bierprobe

Natürlich wurde es ein „Elfer“...

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Ein Prosit dem „Elfer“. V.l. Landtagsabgeordneter Benno Zierer, Dipl.-Ing. Christoph Neugrodda, die Uferlos-Organisatoren Thomas Sedlmaier und Vipo Maat sowie Freisings Stadtchef Tobias Eschenbacher, Prof. Dr. Thomas Becker und Dr. Josef Schrädler, Chef der Staatsbrauerei Weihenstephan, können sich wegen der Milde des Festivalbieres auch ein zweites genehmigen.

Das nennt man Professionalität! Nur einen einzigen beherzten Schlag benötigte Freisings Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher, und schon sprudelte der „Elfer“ aus dem schmucken Holzfass. Der „Elfer“!

So heißt das Festivalbier, das heuer auf dem Uferlos die Hauptrolle spielt: Es ist ein neuartiges Bayrisches Export. Das Bier besticht durch einen malzig-aromatischen Körper, der durch den Einsatz vierer Malzsorten erreicht wird. Die für das Export typische kräftige Bittere wird mit einer feinen Hopfennoten des Hallertauer Hersbruckers veredelt. 

Bei einer Stammwürze von 12,5 Volumenprozent und einem Alkoholgehalt von 5,2 Prozent entsteht ein bernsteinfarbenes Bier, das dem Biertrinker beweist, dass auch ein dunkles Bier eine hohe Drinkability haben kann. „Ein Bier, das ungern alleine bleibt“, sagt Dipl.-Ing. Christoph Neugrodda, der mit der Forschungsbrauerei Weihenstephan auf das Ergebnis hingearbeitet hat: „Es sollte nicht zu stark werden, damit nicht zu früh Schluss sein muss“, führt er aus, „deshalb wurde es ein Export mit Malzaroma und klassischer Hopfennote.

Mit 30 Bittereinheiten verfügt der ‚Elfer‘ über eine gute Vollmundigkeit“. Nach dem „Mairock“ 2014, dem „Comet“ 2016 und dem „Zehnerl“ hat die Forschungsbrauerei Weihenstephan also für die zehn tollen Tage des Uferlos 2019 diesmal einen „Elfer“ versenkt.

Quelle: freising-online

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