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Die Paten zünden die nächste Stufe

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Erst mal auf Herz und Nieren prüfen: Christine Fiedler (l.) ist die Familienpatin der Familie Cedrone. Nadine und der aufgeweckte Bruno profitieren.

Nach gut zwei Jahren hat sich das Projekt “Familienpaten” der Caritas Freising bereits mehr als bewährt. Nicht weniger als zehn Patinnen wurden in der vergangenen Woche nach der jüngsten  Weiterbildungsmaßnahme durch die Bayerische Familienministerin Emilia Müller ausgezeichnet. Überdies hat sich das Projekt dem bayernweiten Netzwerk Familienpaten angeschlossen.

Es ist eine Erfolgsgeschichte! Und das neuerdings sogar nachweislich, denn zehn Familienpatinnen aus dem Caritas-Zentrum waren in der vergangenen Woche im Familienministerium in München, um von Ministerin Emilia Müller ihr Zertifikat nach der jüngsten Schulung entgegen zu nehmen. 

Damit hat die Caritas Freising mit diesem ehrenamtlichen Projekt Qualitätsmaßstäbe gesetzt, denn, so erklärte Hilde Bortlik, Projektleiterin Netzwerk Familienpaten Bayern, “nicht überall sind die Standards so hoch wie hier”, weshalb Freising Beispiel gebenden Charakter für die anderen bayerischen Projekte hat.

Das Projekt Familienpaten der Caritas Freising ist mittlerweile  dem Netzwerk Bayern engschlossen, was einen unschätzbaren Vorteil erbringt: “Nicht nur die Familien,  auch die Paten haben jetzt ein Netzwerk, das sie trägt”, wie Projektchefin und Diplom-Sozialpädagogin Ingrid Mosner-Fischer betont. 

Das Projekt Familienpaten der Caritas- Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche  bietet Baby- und Kinderbetreuung und praktische Unterstützung in der Umsetzung der Alltagsorganisation oder Sprachförderung bei Kindern mit Migrationshintergrund.

Wer sich als Familienpate berufen sieht oder diesen Service in Anspruch nehmen will, meldet sich im Caritas-Zentrum Freising unter der Telefonnummer 08161/5387930.

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