Im Bayerischen Rundfunk

Eine Rundreise durch das Freisinger Land

Hat sich in Windeseile als Fixtermin im Landkreis Freising etabliert: Das Hallertauer Bierfestival in Attenkirchen darf beim Panoptikum der Region Freising nicht fehlen.

Das Bayerische Fernsehen zeigt am kommenden Sonntag, 11. Januar, um 16 Uhr in seiner Sendereihe „weiß blau“ die Rundreise „Im Freisinger Land“.

Nach einführenden Impressionen und Fakten zur Stadt Freising werden die Familie Meindl, die Stadtkapelle Freising um ihren Dirigenten Jürgen Wüst und Breakdance-Weltmeister Benedikt Mordstein mit seinen Schülern/-innen vorgestellt.

Wie das Bayerische Fernsehen weiterhin mitteilt, geht’s anschließend entlang der Amper nach Allerhausen. Themen dort sind der „Dom“ des Ampertals, die Aufenthalte des Schriftstellers Ludwig Thoma in Allershausen sowie ein Besuch beim „Original Eggenbergerfelder Bauernballett“. Gedanken gibt‘s zu den Schildern mit Haus- und Hofnamen, die an alten Höfen in Allershausen anlässlich „1200 Jahre Allershausen“ angebracht wurden. Zudem wird die größte bronzezeitliche Siedlung nördlich der Alpen vorgestellt.

Vom Ampertal geht’s weiter in die Holledau, genauer gesagt nach Attenkirchen, dem südlichen Tor zur Holledau. Vorgestellt wird das „Hallertauer Bierfestival“, bei dem 90 Biere von 31 Brauereien probiert werden können. Ebenfalls in Attenkirchen zuhause ist der Zeichner, Maler und Musiker Norbert Härtl.

Ihren Abschluss findet die Rundreise dann wieder in der Stadt Freising mit einem Besuch bei der Band „Luz Amoi“, gefolgt von einem ausführlichen Porträt des „Europäischen Künstlerhauses Freising“ im Schafhof.

Quelle: freising-online

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