Neuer Regionalkrimi „Prost auf die Erben“

Friedrich Kalpenstein: Baulöwe Ludwig Holzinger tot- Fink und Tischler ermitteln

Friedrich Kalpenstein mit neuem Buch
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Immer was dabei für die FORUM-Leser: Autor Friedrich Kalpenstein hat fünf Exemplare mitgebracht. Foto: Wagner

Der Erfolgsautor Friedrich Kalpenstein hat seinen zweiten Regionalkrimi veröffentlicht. Dieses Mal müssen Fink und Tischler einen dubiosen Mord aufklären.

Ob er seine Polizeimarke aus dem Kaugummiautomaten hat? „Na ausm Happy Meal - da gabs auch eine Barbiepuppe zur Auswahl. Für die hättest Du Dich bestimmt entschieden“, sagt er zum unterbelichtet wirkenden Muskelprotz. Schlagfertig! Ja, Felix Fink hat sich prächtig entwickelt in den vergangenen beiden Jahren! So ungelenk sich der Polizeioberkommissar noch im ersten Fall an der Seite des erfahrenen Hauptkommissar Constantin Tischler angestellt hatte, so sehr hat er an Selbstbewusstsein zugelegt. Fink und Tischler ermitteln wieder, denn in Brunngries hat es mal wieder einen erwischt: Der Baulöwe Ludwig Holzinger lag tot in der Badewanne, und er ist nicht ausgerutscht und dumm gefallen.

Verantwortlich für den Mord ist Friedrich Kalpenstein, Erfolgsautor aus Palzing. Er hat ihn ersonnen, „Prost, auf die Erben!“ ist der zweite Regionalkrimi im Chiemgau, der vergangene Woche veröffentlicht wurde. Neben Kalpenstein hängt auch Helmfried von Lüttichau in dem Kriminalfall drin - den prominenten „Hubert und Staller“-Darsteller hat Kalpenstein wieder als Sprecher der Hörbuch-Version gewinnen können. Und das ist für den Schriftsteller auch zum zweiten Mal ein Ritterschlag: „Wie er wieder Dialekte trifft und den Charakteren verschiedene Stimmen verleiht, das haut mich einfach um“, freut sich Kalpenstein.

Tischler, der den Fall bestimmt lösen wird, ist Friedrich Kalpensteins aktuelle Galionsfigur, wogegen der damalige Senkrechtstarter Herbert seit zwei Jahren kürzer treten darf. Die „Herbert-Reihe“ mit Anja und Hans hat nach sieben Folgen vorerst Feierabend. Vorerst, denn mit Herbert hat Kalpenstein seinen Durchbruch geschafft, und als Krönung wird aktuell sein zweites Abenteuer „Wie Champagner“ sogar fürs Kino verfilmt. Auch für den Autor großes Kino im Wortsinn: „Wahnsinn, welcher Apparat hinter so einer Produktion steht!“

Das ist noch Zukunftsmusik, aktuell denkt Kalpenstein in Morden, der Kriminaler Tischler wird noch einiges zu tun bekommen, schon jetzt ist der vierte Fall in Arbeit. Für den geistigen Vater eine Menge Recherchearbeit, die allerdings auch unangenehmer sein könnte als im schönen Chiemgau. Denn das, was sich dort zuträgt, muss schon Hand und Fuß haben, „der Leser weiß sofort, wenn was nicht passt!“ Ebenso wälzt der Schriftsteller Fachliteratur zur Autopsie, zur Gerichtsmedizin wie kriminaltechnischen Abläufen und zieht hierzu auch gern seinen Nachbarn, einen pensionierten Hauptkommissar, zu Rate.

Die Details passen, und dann ist die Basis für Spannung und auch Kalpenstein-üblichen Humor bereitet: „Der Bayer ist ja schon ein sehr eigener Mensch“, sagt er. Was für das Ermittlerduo ebenso zutrifft wie Verdächtige und Opfer. Was es also mit Ludwig Holzingers geplantem Chaletdorf auf sich hat, wird sich klären mit der nötigen Akribie und Bauernschläue. Wie es zu dem Grusel-Verbrechen kam, ist jetzt nachzulesen oder zu -hören in Friedrich Kalpensteins „Prost, auf die Erben“, erhältlich online und im Buchhandel.

Gewinnspiel: FORUM verlost fünf handsignierte Druck-Exemplare

Das FORUM verlost fünf handsignierte Druck-Exemplare von „Prost, auf die Erben!“ Dafür müsst Ihr einfach eine Postkarte mit dem Kennwort „Prost, auf die Erben“ an folgende Adresse senden: FORUM, Bernd Wagner, Münchner Straße 7, 85354 Freising. Bitte vergesst nicht Eure Telefonnummer anzugeben. Einsendeschluss ist der 31. März - viel Glück!

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