„Handylust und Handyfrust”

Paunzhausen (gb

) · Zum 14. Mal öffnet das traditionelle Starkbierfest seine (Turnhallen)tore und lädt am 19. und 20. Februar zu einem launigen und unterhaltsamen Abend ein. Auch in diesem Jahr beweist die Theatergruppe des TSV Paunzhausen ihr Gespür für aktuelle Themen und präsentiert das bayerische Lustspiel „Handylust und Handyfrust“ von Wolfgang Bräutigam. Regie führen wieder Patricia Herberich und Axel Steffens. Zum Stück: Als Knecht auf dem Hof von Bauer Alois Krügel (Hans Bauer) hat man es nicht leicht. Eigentlich ist Josef (Stefan Maslowski) ja in die Magd vom Hof Liesl (Patricia Herberich) verliebt, doch die gibt vor, einen anderen zu haben. Frustriert bewirbt er sich unter dem Namen von Sohn Lukas Krügel (Stefan Grebmair) bei der Sendung „Bauer sucht Frau“. Zur gleichen Zeit besucht Daniel Schwarz (Achim Libardoni) den Hof. Er möchte endlich seine Internetbekanntschaft Sonja Krügel (Barbara Käser), die er von Chat zu Chat immer lieber gewonnen hat, persönlich kennenlernen. Doch um Daniel zunächst aus sicherer Entfernung begutachten zu können, hat Sonja ihm ein Bild von Magd Liesl gesendet. Damit noch nicht genug: Seine Angst vor Handystrahlen und das Bedürfnis, seine Familie vor dem ganzen technischen Fortschritt zu schützen, bewegen Bauer Alois zu einer Verzweiflungstat. Er bewirbt sich für die Fernsehsendung „Zurück ins 16. Jahrhundert!“ Prompt stürzt der ganze Hof ins „Mittelalterchaos“ und es kommt zu Verwechslungen, Missverständnissen, Eifersucht, Streit und Streik. Aber am Ende… Die Eintrittskarten für die drei Vorstellungen können bei Markus Lackermeier, Telefon 08444/ 9192 26, Stefan Grebmair, Telefon 0160/90 89 45 26 oder Josef Nadler, Telefon 08444/924727 vorbestellt werden. Die Nachmittagsvorstellung am Samstag beginnt um 13 Uhr (Einlass ab 12 Uhr). Die Abendveranstaltungen beginnen um 19.30 Uhr (Einlass ab 18 Uhr). Geöffnet ist ab 18 Uhr, so dass genügend Zeit für eine frische Maß Bier und eine Brotzeit bleibt. Auch nach den Theateraufführungen ist noch lange nicht Schluss. Wie immer kann das Tanzbein geschwungen werden, wenn wieder Josef Gerlsbeck hinter dem Plattenteller steht und Hits der letzten Jahrzehnte auflegt.

Quelle: freising-online

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