Die heiße Phase startet mit dem Rosenball

Die Freisinger Narrhalla macht ab heute Ernst mit Spaß: Der Rosenball der Stadt Freising läutet die Ballsaison ein.

Die

fünfte Jahreszeit ist in vollem Gang: Am heutigen Samstag beginnt in Freising die heiße Phase mit dem Rosenball der Stadt Freising. Dabei wird den Gästen das Programm der Kindergarde, der Teeniegarde, des Kinderprinzenpaares und der Garde. Ein weiteres Highlight im Programm wird der Auftritt der Faschingsgilde Rosenheim sein. Vor allem Freisings Oberbürgermeister Dieter Thalhammer wird im Zentrum des Rosenballs der Stadt stehen - und das zum letzten Mal, denn er wird sich bekanntlich im März Thalhammer als Schirmherr und großer Bärenträger wird sich mit der Hilfe der weiteren Bärenträger verabschieden. Die Umrahmung der Danksagung und Verabschiedung wird die Gesangseinlage der „Supertalent-Teilnehmerin“ Felicitas Frank sein. Der Kern der Einlage bildet die Überreichung eines Rosenstocks der Freisinger Rose. Ob Thalhammer seine repräsentativen Pflichten im Fasching vermissen wird, ist noch nicht bekannt. Wie stehen unsere Leser dieser ganz besonderen Jahreszeit gegenüber? Faschingsgänger oder Faschingsmuffel? Der ideale Anlass, mal wieder nach Herzenslust das Tanzbein zu schwingen oder doch eher Gute Laune auf Bestellung? Erich Schinagl, bekennender Faschings.Sympathisant und früherer Faschingsprinz in Nandlstadt: „Ich bin zwar kein aktives Mitglied in der Narrhalla mehr, aber trotzdem immer gern im Fasching dabei. Ein großer Teil meines Freundeskreises ist im Fasching engagiert und macht sich schon im Herbst Gedanken, wie die bevorstehende Saison gestaltet werden kann. Die Gemeinschaft im Verein ist super, und wenn den Gästen dann Bälle und Veranstaltungen mit einem abwechslungsreichen Programm präsentiert werden können, macht das auch noch besondere Freude. Zumal die positive Rückmeldung der begeisterten Leute dann ja auch stolz macht. Gut, es ist eine sehr stressige Zeit, und nach dem Kehraus am Faschingsdienstag waren wir oft froh, dass der Trubel jetzt erst mal rum war, aber es dauerte nie sehr lange, bis die Vorfreude wieder aufkam.“ Joschy Müller, bekannter Musik-Entertainer mit „Joschy & Friends“, kann leider kein ausgemachter Tanzfreak sein: „Man könnte sagen, ich bin ein berufsmäßiger Faschingsmuffel, denn ich stehe bei Faschingsveranstaltungen als Musiker auf der Bühne und kann daher nicht aktiv den Fasching genießen, also nicht wie andere Ballbesucher tanzen, mich unterhalten und dergleichen. Dabei war ich vor meiner Musikerkarriere sogar Senator bei der Narrhalla Freising. Dass ich im Fasching nicht vor den Kulissen mitmachen kann, hat aber berufliche Gründe. Denn ich sehe mich da als Dienstleister. Entsprechend habe ich grundsätzlich natürlich nichts gegen den Fasching, bin ganz im Gegenteil seit rund 50 Jahren auf Veranstaltungen präsent, so dass die Faschingsgesellschaften in gewisser Weise ja sogar wichtig als meine Auftraggeber sind“.

Quelle: freising-online

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