Hortkinder Hohenkammer

Neue Aufgabe für die „Alte Schule“

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In Hohenkammer sagen sich Füchse und Eulen „guten Tag“! Die Eulengruppe in den neuen Räumen der früheren Sparkasse hatten mit den benachbarten Füchsen schon ihre ersten Besucher. 

Die „Eulen“ wohnen jetzt im neuen Nest. Die Kinder der Gemeinde Hohenkammer freuen sich: Die neuen Horträume in der ehemaligen „Alten Schule“, der früheren Sparkassenfiliale, wurden am vergangenen Freitag eingeweiht. Dort finden nun die „Eulen“ ihr Nest So nennt sich die Gruppe, die aus dem wenige Meter entfernten zu klein gewordenen Hort hierher umgezogen sind. Für Hohenkammers Bürgermeister Johann Stegmair ein „großer Tag“.

„Ein Stück mehr Lebensqualität“ bedeutet der Umbau der ehemaligen Sparkasse in der Münchner Straße in Hohenkammer nicht nur für die neuen Bewohner des Kinderhorts, der dort eingezogen ist, findet Bürgermeister Johann Stegmair. Nein, auch die Eltern profitieren von dieser infrastrukturellen Maßnahme, die so ihren Nachwuchs gut untergebracht wissen. Stegmair weiter: „Die Gemeinde Hohenkammer unternimmt große Anstrengungen, damit jedes Kind wachsen und lernen und viel Freude am Großwerden haben kann.“ Sein Beleg sind die 60000 Euro, die die Kommune in den Umbau investiert hat. Damit fällt dem Bürgermeister eine große Verantwortung von den Schultern, denn „welche Konsequenzen es hat, wenn Kinder sich selbst überlassen bleiben müssen, wissen wir.

Dieser Hort bietet eine Ergänzung und Unterstützung - die Eltern sind alles andere als außen vor“, sagte er bei der offiziellen Einweihung der Räumlichkeiten am vergangenen Freitag. Qualifizierte Betreuerinnen sorgen für eine verantwortungsvolle Entwicklung der „Eulen“ - so nennt sich die Gruppe der Kinder, die die „Alte Schule“ bezogen hat - und optimale Kinderbetreuung. „Jetzt sind die Eulen weg geflogen“, sangen die Kinder, ihre bisherigen Weggefährten behalten sie aber dennoch, denn nur wenige Meter weiter bleiben die „Füchse“ im Hort. Sie versprachen musikalisch: „Wir kommen Euch besuchen in Eurem Nest!“ Diakon Michael Layko spendete den großzügigen Räumlichkeiten den kirchlichen Segen!

Quelle: freising-online

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