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Alles rund um die Stadt

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Der Jahresspiegel 2014 ist da! Über das Ergebnis freuen sich (v.l.): Max Kirchmaier von der Agentur Masell, Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher und Sabina Dannoura, verantwortlich für Konzeption und Redaktion.

Mit einer kompakten Informationsschrift über die wichtigsten Themen und Ziele, für die sich Stadtrat und Verwaltung derzeit engagieren, wendet sich die Stadt Freising auch heuer wieder direkt an alle Haushalte und bringt wie schon im vergangenen Jahr den „Freisinger Jahresspiegel“ heraus.

Ein vierfarbiges Produkt, in dem auf 44 Seiten über die im Augenblick anstehenden Projekte der Stadt Freising berichtet wird - zusammengetragen in mühevoller Kleinarbeit von Sabia Dannoura, verantwortlich für Konzeption und Redaktion. Unterstützt wurde sie dabei von Max Kirchmaier von der Agentur Masell, der sich um die graphische Gestaltung der Broschüre kümmerte. Der Jahresspiegel wird am kommenden Samstag kostenlos an jeden Haushalt der Stadt Freising verteilt und dient „als eine zusätzliche Möglichkeit, die Bürgerinnen und Bürger umfangreich zu informieren“, wie Stadtoberhaupt Tobias Eschenbacher bei der Vorstellung am vergangenen Montag betonte. 

In der Stadt Freising passiert etwas, es geht voran. Und das soll auch der Bürger merken. Mit dem Jahresspiegel ist er über die wichtigsten Themen und Ziele der Stadt bestens informiert“, ist sich Max Kirchmaier, verantwortlich für Gestaltung und Produktion, sicher. 

Der attraktiv illustrierte Jahresspiegel wird am kommenden Samstag kostenlos an alle Haushalte verteilt und ist „ein Exzerpt der wichtigsten Themen, mit denen sich die Stadtverwaltung und der Stadtrat derzeit beschäftigen“, so Oberbürgermeister Eschenbacher  . 

Schließlich sollte der Bürger bestmöglich über laufende Projekte in „seiner“ Stadt informiert werden und erleben, dass auch  etwas passiert. Dabei sei die Konzeption nicht immer einfach gewesen, wie Sabina Dannoura zugab: „Ich habe versucht, soviel konkretes wie nur möglich reinzupacken. Diskussionen mit dem Hauptamt blieben da nicht aus, aber richtig problematisch wurde es nie“. 

Informiert werden die Bürger auch über die Entwicklung verschiedener Themen aus dem Jahresspiegel 2013. Was hat sich verändert? Wo wurden Fortschritte gemacht? Was ist noch zu machen? Wer jetzt „trockene Zahlen“ und harte Fakten befürchtet, kann beruhigt werden. Denn viele Grafiken und Fotos ergänzen die Informationen und sorgen dafür, dass der Leser neben einem gut verständlichen Überblick auch Spaß daran hat. Eschenbacher sowie die Macher der Broschüre sind mit dem Endergebnis jedenfalls mehr als zufrieden: „Das Ergebnis ist da und wir hoffen, dass es gefällt und der Stadtspiegel mindestens genauso gut ankommt wie im vergangenen Jahr“, so Dannoura. 

Und falls jemand kein Exemplar in seinem Briefkasten vorfinden sollte, gibt es ab kommenden Montag auch Exemplare im Bürgerbüro des Rathauses sowie in der Touristinformation der Stadt Fresing. 

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