Kinderspasstag 2018

So viel los in der Stadt

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 „Mama, gehen wir morgen wieder auf den KinderSpaßTag?“ So stellt sich die kleine Emma die große weite Welt vor! Nein, Emma! Tut uns Leid, aber der KinderSpaßTag findet nur einmal im Jahr statt! Am vergangenen Samstag war es wieder so weit: Die ganze Freisinger Innenstadt war gespickt mit Attraktionen für die kleinen Besucher und die ganze Familie. Action stand dabei im Vordergrund, aber auch traditionelle Spiele fanden großen Zulauf. Bei strahlendem Wiesnwetter und angenehmen Temperaturen wurde heuer kein neuer Besucherrekord aufgestellt, die Veranstalter zeigten sich aber hoch zufrieden mit der Anzahl an Gästen und das Interesse und die entspannte Atmosphäre, in der die spannenden Angebote nachgefragt wurden. Die Familien hatten viel Zeit mitgebracht, um so viel wie möglich zu erleben, kleinere Wartezeiten - etwa beim Stand des Roten Kreuzes, wo der Luftballonbastler im Wortsinn alle Hände voll zu tun hatte, oder beim Glücksrad der Polizei und des Vereins „Lachen - helfen“ wurden gern in Kauf genommen. Ein Höhepunkt im umfangreichen Angebot war der Straßenmaler Manfred Stader, der für seinen ersten Besuch der Stadt Freising eigens aus Rheinland-Pfalz angereist war und den Besuchern einen Blick in die virtuelle Freisinger Unterwelt ermöglichte: Seine optische Täuschung in der Unteren Hauptstraße war, wie Organisator Martin Hohenester fand, „ein Highlight für sich“! Impressionen des 12. KinderSpaßTags in dieser Ausgabe!

Markus Kleindienst, der „Brillenmacher“, gehört beim KinderSpaßTag als Initiator des traditionellen Bobby Car-Rennens, längst zum Inventar. So nimmt es kaum Wunder, dass er über Insider-Informationen verfügt. „Estmal ein Probe-Durchgang und dann Vollgas“, riet er auf Nachfrage den rennbegeisterten Kindern in der Ziegelgasse, und wer dann weiter hartnäckig blieb, bekam auch Tipps, welches der Gefährte am flottesten unterwegs ist. Info untter der Hand: Mutmaßlich das Gelbe! Enormen Zulauf fanden die Kampfsportarten, die sich gebündelt präsentierten: „Viele Mädchen und Jungen haben die Gelegenheit genützt, sich auf der Matte auszutoben und sich über Trainingszeiten zu informieren.

 Hoffentlich gibt es im kommenden Jahr erneut die Möglichkeit mitzumachen und unseren Verein gemeinsam mit den Judoka zu präsentieren“, bilanzierte etwa Dr. Katja Mitzscherling von den Freisinger Ringern. Ruhiger, dafür aber um so verblüffender, war es in der Unteren Hauptstraße vor der Sparkasse, wo Manfred Stader, der Straßenmaler, aktiv war. Von einem ganz bestimmten Punkt aus klappte seine optische Täuschung besonders gut. Mit dem Pinsel hat er vermeintlich das Freisinger Trottoir geöffnet und augenscheinlich eine klapprige Holzplanke über den Untergrund gelegt, auf dem Kinder und Erwachsene balancieren konnten. Die Attraktionen von der Oberen Haupstraße über das Kriegerdenkmal, den Roider Jakl-Brunnen mit Ponyreiten der Lösing-Ranch bis hin zum Rathaus und Marienplatz und von dort weiter die Untere Hauptstraße entlang bis zu den Altstadtgalerien, wo Manuela Paparizos vom Reisemarkt „Flosse“ zu Besuch hatte, waren durchgehend gut besucht.

Quelle: freising-online

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