Kompetent beraten und informiert

Woher kam die Idee zu einem Arbeitskreis ganzheitliche Medizin Freising?

Mplus: Bereits vor zwei Jahren haben wir begonnen uns regelmäßig auszutauschen, um Kommunikation zwischen Ärzten und anderen Therapeuten zu verbessern Aus den guten Erfahrungen in der Zusammenarbeit der verschiedenen Fachgruppen ist der Wunsch entstanden das gemeinsame Wissen noch effizienter und nachhaltiger zum Wohle des Patienten einzusetzen. Beispielsweise können toxische Belastungen (Vergiftungen) oder falsche Ernährung Rückenschmerz auslösen. Ist dies der Fall, können diese Beschwerden in der Zusammenarbeit von verschiedenen Therapeuten oft schneller behoben werden. Somit verbinden wir uns mit unserer individuellen Fachkompetenz zu einem ganzheitlichen medizinischen Ansatz. Dieser Austausch über die Behandlung von komplexen Krankheitsbildern erfolgt in unserem Arbeitskreis. Somit erweitert sich das therapeutische Spektrum. Wir wollen Kommunikation über gemeinsame Problemstellungen und suchen weitere Gleichgesinnte an ganzheitlicher Medizin. Wer verbirgt sich hinter dem AgM Fs? Mplus: Derzeit ein fester Kern von 16 Ärzten und Therapeuten aus den Fachrichtungen Allgemeinmedizin, Psychotherapie, Gynäkologie, Physiotherapie, Osteopathie, Kinesiologie, Orthopädie, Ernährungsberatung und Zahnmedizin wobei jeder noch mit anderen Therapeuten und Ärzten in Verbindung steht, mit denen er gut zusammenarbeitet. Was sind die Ziele des AgMFs? Mplus: Unser langfristiges Konzept geht weit über die Beseitigung von Krankheiten hinaus: Wir möchten unseren Beitrag zur vermehrten Eigenverantwortung des Patienten leisten und diese über mögliche Ursachen und Therapieansätze bei bestimmten Beschwerdebildern informieren. So wollen wir zukünftig auch zu Diskussionen und Vorträgen zu den „brennenden/ aktuellen Themen“ um die Gesundheit einladen. Durch die Zusammenarbeit und gemeinsame Diskussion verschiedener Therapeuten in der Behandlung eines Patienten vermeidet man Doppeluntersuchungen, wodurch Geld eingespart werden kann. Dies erhöht gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit einer schnelleren oder nachhaltigeren Heilung. ( Ursachensuche) Wir möchten den Patienten eine individuelle Behandlung anbieten. Basis unserer ganzheitlichen Sichtweise des Menschen sind wissenschaftlich abgesicherte Untersuchungs- und Heilverfahren gepaart mit einer individuellen Erfahrungsmedizin. Ganzheitlichkeit heißt auch Prävention. Auch dies ist ein wichtiger Bestandteil des Arbeitskreises. Ist das AGMFS für weitere Therapeuten zugänglich? Mplus: Selbstverständlich! Das ist ein Ziel hier auf der Messe, ganzheitlich orientierte Therapeuten zu finden, die sich austauschen und zusammenarbeiten wollen. … und für Patienten? Mplus: Unsere Treffen sind Fachtreffen für Therapeuten. Angedacht ist für Patienten eine Art Newsletter ins Netz zu stellen und auf interessante Vorträge im näheren Umkreis hinzuweisen. Damit können sich Patienten aktiv in ihren Heilungsprozess einbringen. Ist dafür ein Beitrag fällig? Mplus: Lediglich für die Vorträge wird ein Unkostenbeitrag erhoben. Was ist ihr Ziel für die Gesundheitsmesse? Mplus: Auf der Gesundheitsmesse wollen wir den Arbeitskreis, in dem wir mitarbeiten, präsentieren. Dies geschieht durch mehrere interessante , fachübergreifende Vorträge und Präsenz von Arbeitskreisteilnehmern auf unserem Stand. Anhand von drei häufigen Beschwerdebildern stellen wir unser Konzept der Zusammenarbeit dar und informieren über ganzheitliche Behandlungsansätze. Die Praxis mplus stellt sich auf der Messe mit ihren 6 Osteopathen vor, die Fragen rund um die Osteopathie beantworten. Ein Spezialgebiet stellt die Kinderosteopathie dar, der auf dem Stand ein eigener Raum gegeben wird. Außerdem informieren wir über Kurse zum Kräftigen oder Entspannen (Yoga, Rückengymnastik, Pilates und Muskelentspannung nach Jakobson), die in unserer Praxis stattfinden. Und bei einem Gewinnspiel locken attraktive Preise.

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