Spende aus dem „Tag des Bieres“

Die 60000 Euro-Marke ist geknackt

+
Unser Foto zeigt v.,l. Michael Wüst (THW Freising), Xaver Amler (Isarkindl OHG), Anne Stühler und Josef Plank (Staatliche Brauerei Weihenstephan), Roland Debudey (Hofbrauhaus Freising), Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher, Martin Gerlsbeck und Peter Wondra (Hobbyköche), Albert Söhl (BRK), Manfred Kürzinger (THW), Erich Stenzel (Organisationsamt) und Anton Frankl (Freiwillige Feuerwehr Freising). 

Bisher waren bei den Tagen des Bieres 54485 Euro zusammen gekommen, und Freisings Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher hatte zusammen mit den Durchführenden gehofft, dass man in diesem Jahr die 60000 Euro knacken würde.

Tatsächlich sind in diesem Jahr noch einmal 8405 Euro dazugekommen, so dass auch dieses Ziel erreicht werden konnte. Von der Staatsbrauerei Weihenstephan und dem Hofbrauhaus Freising gab es jeweils 3300 Euro, die Isarkindl steuerte 1235 Euro dazu, beim Maßkrugschieben konnten 170 Euro eingenommen werden und die Hobbyköche erzielten 400 Euro. Am Montag überreichten die Organisationen die symbolischen Schecks; die Einnahmen gehen in diesem Jahr an die Freiwillige Feuerwehr Freising, das Technische Hilfswerk Freising und die Ortsgruppe des Bayerischen Roten Kreuzes.

Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher betonte bei der Übergabe, dass man in diesem Jahr bewusst die drei Hilfsorganisationen als Empfänger ausgesucht hatte, um sich bei ihnen für ihren Hilfseinsatz bei der Schneekatastrophe im Bayerischen Oberland zu bedanken, die in insgesamt 5835 Mannstunden im Einsatz waren. „Die Stadt will damit ein Zeichen setzen“, betonte Eschenbacher. Riesige Freude herrschte natürlich bei den Empfängern. „Es ist eine tolle Geschichte, dass die Freisinger Bevölkerung unsere Arbeit unterstützt, und das tut in der Seele gut“, äußerte Stadtbrandinspektor Anton Frankl. 

Für Michel Wüst, der Leiter des Ortsverbandes des THW war es wichtig, dass nicht nur die Angehörigen der freiwilligen Helfer hinter deren Einsatz stehen, sondern vor allem auch die Arbeitgeber, die diese freigestellt hatten. „Das zeigt, dass das Ehrenamt funktioniert und anerkannt wird“, betonte er. Ähnlich äußerte sich auch Albert Söhl, der Kreisgeschäftsführer des Bayerischen Roten Kreuzes, der betonte, dass das Geld sehr willkommen ist, um neue Ausrüstungen zu kaufen.

Quelle: freising-online

Auch interessant:

Meistgelesen

Hochwasser geht zurück-Grundwasserpegel steigt
Hochwasser geht zurück-Grundwasserpegel steigt
Soziale Schwimmer mit Sportgeist im „fresch“ Freising
Soziale Schwimmer mit Sportgeist im „fresch“ Freising

Kommentare