vhs Moosburg

Jetzt alle Bildung unter einem Dach

Ihr “Traum” aus dem Jahr 2005 hat sich mit dem “Haus der Bildung” nun erfüllt: Moosburgs vhs-Leiterin Gerda Fischer ist stolz auf die neu gestaltete Residenz der vhs Moosburg.

Die Volkshochschule Moosburg ist nun nicht mehr über die ganze Stadt verteilt, sondern befindet sich im Wortsinn unter einem Dach, nämlich dem des “Hauses der Bildung”. Die frühere Zentrale der Moosburger Sparkasse wurde in den vergangenen Monaten aufwändig restauriert und präsentiert sich mittlerweile als echtes Schmuckstück, in dem die Volkshochschule unter Leitung von Gerda Fischer (Foto) nun ihre Heimat gefunden hat. Dass in Moosburg der Bedarf für die Volkshochschule gegeben ist, belegte Gerda Fischer mit beeindruckenden Zahlen.

Rechnerisch hat jeder dritte Moosburger schon mal an einem Kurs der Volkshochschule in der Dreirosenstadt teilgenommen. 

Exakt 5039 Personen in 552 Veranstaltung rechnete vhs-Leiterin Gerda Fischer bei der offiziellen Einweihung des neuen “Haus der Bildung” vor. Dass besonders sie sich in dem neuen Bauwerk wohl fühlt, belegte sie mit der Anmerkung, dass die Aula und die Treppe schon unter “Kunst am Bau” fielen. 

Mit dem umgestalteten Gebäude am Stadtplatz, in dem einst die Geschäftsstelle der Sparkasse Moosburg ihren Sitz hatte, konzentriert sich nun das gesamte Bildungsangebot der Volkshochschule unter einem Dach. Und das bedeutet für Moosburg einen Quantensprung, wie Bürgermeisterin Anita Meinelt betonte: “Die Unterrichtsräume waren über die ganze Stadt verteilt. Oft wusste ich selbst gar nicht, wohin ich genau musste.” Passé, denn “die Zeit der Provisorien ist vorbei. 

Dieses Haus der Bildung ist seit der Jahreshauptversammlung im Jahr 2005 mein Traum.” Das erste Raumgutachten erfolgte2009, das Nutzungskonzept ein Jahr später. Bemerkenswert: Der Kostenrahmen, der sich von 1,8 Millionen Euro unter Einbeziehung auf erwartete knapp 2,6 Millionen erhöhte, wurde ebenso eingehalten wie die Bauzeit. 

Nach knapp eineinhalb Jahren Renovierung unter Leitung von Architekt Simon Scheidl können die insgesamt weit über 2600 Quadratmeter und 12000 Kubikmeter umbauter Raum nun ihrer Bestimmung übergeben werden.  

Quelle: freising-online

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