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Mehr Raum für den Wochenmarkt

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Kulturreferentin Christa Kürzinger-Probst ist aber auch bewusst, dass sich viele Ideen nur mit Hilfe und Unterstützung der Gemeinde bezüglich Sondernutzungsrechten, und so weiter umsetzen lassen.

Ende Januar hatte Neufahrns Kulturreferentin Christa Kürzinger-Probst (Foto) mehrere Ausrichter der für 2013 geplanten Marktplatzfeste sowie den Sprecher der Initiative „Pro-Neufahrn“ zu einem zwanglosen Treffen und Gedankenaustausch eingeladen. Dabei ging es um Anregungen für die Umgestaltung des Marktplatzes.

Der Neufahrner Marktplatz soll umgestaltet werden. Kulturreferentin Christa Kürzinger-Probst sammelt derzeit fleißig Ideen. Nun lud sie Ende Januar mehrere Ausrichter der für 2013 geplanten Marktplatzfeste sowie den Sprecher der Initiative „Pro-Neufahrn“ zu einem zwanglosen Treffen und Gedankenaustausch ein. Bei diesem Folgetreffen ging es darum, die gesammelten Ideen vorzustellen und die Machbarkeit für eine mögliche Neugestaltung des Marktplatzes sowie der einzelnen Standaufbauten und Attraktionen bei den verschiedenen Festen (Maidult, Marktplatz International, Herbstfest und Christkindlmarkt) umzusetzen und diese zu debattieren. Von Bauamtsleiter Michael Schöffer, der sich auch privat für die Umgestaltung des Marktplatzes einsetzt, wurden bereits im Vorfeld drei Vorschläge für eine optische Umgestaltung ausgearbeitet. Diese wurden von ihm erläutert und mit den Anwesenden diskutiert und erörtert. 

Aus diesen drei Entwürfen wurden die interessantesten Anregungen zusammengefasst:

Optische Umgestaltung mittels Veränderung des Baumbestandes (gemütlicheres Sitzen im Grünen);

Fest installierte, kleine Bühne (um laufende Kosten für Auf- und Abbau zu sparen); 

Ausdünnung des Baumbestandes im östlichen Bereich um einen zusammenhängenden freien Platz für den Wochenmarkt zu schaffen (dadurch verspricht man sich eine attraktivere Aufstellung der Verkaufsstände zur Straße hin sowie eine mögliche Nutzung durch Gastronomie unter der Woche)

Bevor die vielen Konzepte dem Gemeinderat und den Bürgern vorgestellt werden können, muss noch viel intensiviert, überdacht und ausgearbeitet werden. 2013 wird ein Jahr der Planungen, Entwürfe und Konzeptionen.  

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