Mediale Veröffentlichung zeigt Wirkung

Den falschen Polizeibeamten auf der Spur

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Die Polizei Freising ist den "Falschen Polizeibeamten" auf der Spur.

Am 16. Dezember  wurden der PI Freising wieder sechs Fälle von Anrufen durch die sogenannten  „Falsche Polizeibeamten“ mitgeteilt – und das dürfte nur die Spitze des Eisbergs sein. Die Täter versuchen hier ganz offensichtlich noch die Vorweihnachtszeit auszunutzen, um an das Geld ihrer vermeintlichen Opfer zu gelangen. Erfreulicherweise scheinen die vielen medialen Veröffentlichungen in dieser Sache inzwischen Wirkung gezeigt zu haben. 

Die Geschichte die die Täter am Telefon erzählen ist im Prinzip immer die gleiche von den zufällig festgenommenen östlichen Tätern, bei denen eine Liste mit potentiellen Opfern aufgefunden wurde und wird meist nur leicht abgewandelt erzählt. Ein Fall, in dem die Täter tatsächlich „Kasse machen“ konnten, wurde zumindest in den letzten Tagen nicht mehr bekannt. Ein 82-jähriger erzählte, dass die Täter bei ihm gleich mehrmals – er sprach von zehn Anrufen – angerufen hätten. Ein 75-jähriger Freisinger reagierte besonders süffisant: Ob er seine Million in einer Tasche am Zaun deponieren solle fragte er und legte auf.

Quelle: freising-online

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