"Querspiel"

Skurrile Komödie für den guten Zweck

Peter Thomas (im Vordergrund) ist Regisseur des Stücks „Mörderstund ist ungesund“, das die Gruppe „Querspiel“ im Herbst nochmal aufführt.

„Mörderstund ist ungesund“ heißt die Komödie von Christine Steinwasser, die Peter Thomas, Regisseur der Thatergruppe „Querspiel“, für die Aufführungen am kommenden Sonntag, 23., sowie 29. (jeweils um 19 Uhr) und 30. Oktober (16 Uhr) im Sankt Georg-Haus am Freisinger Rindermarkt ausgesucht hat.

Die ursprünglich für Wirtschaftsschüler konziperte Komödie hat sich als außergewöhnliche Humoreske für erwachsene Laienspieler etabliert. Neueinsteiger, aber auch „alte Hasen“ der Freisinger Theaterszene bieten knapp zwei Stunden anspruchsvolles Vergnügen. Die Szene geben Einblick in ein unrentables Schloss, das der Schlossherr als psychiatrisches Sanatorium betreibt. Die Patienten sind durchweg an Megalomali erkrankt, leben also beispielsweise als Kaiser Napoelon. Eine geldgierige Nochehefrau, eine Geliebte und der Versuch, das Areal in ein Profitunternehmen umzuwandeln, scheitert an den gewitzten Gegenreaktionen der Schlossbewohner, die bis zum Äußersten gehen. Die Akteure von „Querspiel“ sehen ihr ehrenamtliches Engagament auch für die geflüchteten Neubürger, die in Freising eine ihrer ersten Stationen im fremden Land haben. So werden im Rahmen der Aufführungen Spenden erbeten, die der Pfarrei St.Georg für die Flüchtlingsarbeit zu Gute kommen.

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