Ulrich Radermachers erster Krimi

Der rätselhafte Tod des Schweinebauern

Ulrich Radermacher  am „Arbeitsplatz“.

Das hat sich Mordkommissar Alois Schön auch einfacher vorgestellt: Auf der Suche nach dem Mörder des Schweinebauern Anton Huber muss er wieder ganz von vorn beginnen. Autor Ulrich Radermacher aus Hallbergmoos hat den Ermittler ins Zentrum seines Familiendramas „Saukerl“ gestellt, der ab sofort überall im Handel erhältlich ist.

Schweinebauer Anton Huber liegt erschossen in seinem Stall. Ehefrau, Geliebte, Nachbarn – alle hatten Motive, ihn umzubringen. Doch als auch Ehefrau Maria mit aufgeschlitzter Kehle und zerschnittenen Pulsadern im stillgelegten Kieswerk Waldperlach entdeckt wird, müssen Hauptkommissar Alois Schön und sein Team mit ihren Ermittlungen von vorn beginnen. Dabei stoßen sie auf ein Familiendrama, das sogar ihr Privatleben beeinflusst und sie am Guten im Menschen zweifeln lässt. Wo der Bauernhof Anton Hubers liegt, das lässt Ulrich Radermacher aus Hallbergmoos offen. Er hat diesen Mord glücklicherweise nur „erfunden“ und erzählt ihn in seinem 246 Seiten starken Erstlingskrimi „Saukerl“ in packender Form. Im Einsatz ist die Mordkommission München, die in ihren Ermittlungen rund um die Millionenstadt im Einsatz ist. Schreiben konnte der Diplom-Kaufmann als Vermögensberater und Ersteller von Newslettern und Präsentationsbroschüren schon immer, vor knapp sechs Jahren begann der heute 51-Jährige aber damit, kreativ-schriftstellerisch tätig zu werden. Im Sommer 2010 begann er, die teilweise schmerzhaften Wirrungen auf der Suche nach der zweiten Liebe seines Lebens niederzuschreiben und verfasste einen humorvollen Ü 35-Ratgeber „Im Dschungel der Liebe“, der als E-Book erschienen ist. Der kreative Prozess erfasste den gebürtigen Trierer nun vollends, und er machte sich daran, die Manuskripte für die ersten drei Fälle Alois Schöns zu verfassen. Alle drei sind mittlerweile fertig gestellt, die Ergebnisse der Ermittlungen kennt nur Ulrich Radermacher, der die Fälle eins und drei beim Gmeiner-Verlag zur Prüfung hat. Los geht‘s also mit „Saukerl“, den der Verlag sofort als mitreißend und spannend charakterisierte und ins Programm aufnahm. Viel zu verdanken hat Radermacher hier seinem Hamburger Literaturagenten, der ihm das nötige technische Rüstzeug zum Schreiben verpasste, aber auch den interessierten Verlag fand. Und wie ging es dann los und weiter? „Krimischreiben ist eine Mischung aus Kreativität und Recherche“, erzählt der Autor. Hinsichtlich der realistischen Darstellung der Polizeiarbeit war die Pressestelle des Polizeipräsidium München eine große Hilfe, aber manchmal muss es auch schnell gehen, denn: „Wenn ich eine Idee oder bestimmte Vorstellung von einer Szene habe, muss diese möglichst schnell zu Papier gebracht werden. Grundsätzlich überarbeite ich meine Manuskripte zigfach bis zur Endversion“.

Der „Saukerl“ ist unter der ISBN-Nummer 978-3-8392-1839-6 erhältlich.

Die FORUM-Leser haben aber die Möglichkeit, fünf Exemplare des München-Krimis zu gewinnen. Dafür Postkarte mit dem Stichwort „Saukerl“ senden an

Bernd Wagner FORUM - die lokale Wochenzeitung, Münchner Straße 7, 85354 Freising

Einsendeschluss: 11. Februar

Telefonnummer nicht vergessen!

Quelle: freising-online

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