Ein großer Dank an Helmut Weinzierl

Sportlerehrung der Stadt Freising: Auszeichnung an 26 Einzelsportler, zwei Mannschaften und sechs Funktionäre

Personen auf der Sportlerehrung
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Unser Foto zeigt v.l. Jürgen Mieskes (Sportreferent seit 2020), Matthias Spanrad, Landrat Helmut Petz, Helmut Weinzierl (Sportreferent bis 2020), Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher und Sebastian Wanzke.

26 Einzelsportler, zwei Mannschaften und sechs Funktionäre wurden vor kurzem für ihre besonderen Leistungen von Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher geehrt.

Die Ausgezeichneten erhielten dabei fünf Mal Gold und 20 Mal Silber und viele Sachpreise. Damit würdigte Eschenbacher die herausragenden Erfolge der Freisinger Athletinnen und Athleten in den Jahren 2020 und 2021, die pandemiebedingt nicht in der sonst üblichen Sportgala erfolgen konnte. Stattdessen traf man sich im Stadion an der Savoyer Au, wo man, wie Sebastian Wanzke vom Stadtverband für Sport, der zusammen mit Matthias Spanrad durch die Veranstaltung führte, „einen Weg gefunden hat, diejenigen zu ehren, denen Ehre gebührt“.

„Normalerweise findet die Würdigung ihrer Leistungen in einer Gala mit Tanz und Stargast statt“, betonte Eschenbacher zu Beginn der Veranstaltung. Aber die Pandemie mit ihren Herausforderungen habe die seit gut 20 Jahren bestehende und wichtige Tradition einer Sportgala nicht ermöglicht. „Die Auszeichnung ist aber wichtig, und deshalb wollten wir auch nicht länger damit warten“, ergänzte er.

Sportlerehrung: Großer Dank an Helmut Weinzierl

Durch die Pandemie hätten die Vereine auch weiterhin mit Einschränkungen zu leben und der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit habe unter der Pandemie stark gelitten. Deshalb sei es jetzt wieder wichtig, Jugendliche zurückzugewinnen, was für die Vereinsfunktionäre eine große Aufgabe sei. Deshalb danke er auch den Vereinsfunktionären für ihre unermüdliche und ehrenamtliche Arbeit.

Eine besondere Ehrung gab es für Helmut Weinzierl, der nicht nur seit 1972 Mitglied im Stadtrat, sondern insgesamt 36 Jahre als Sportreferent das Bindeglied zwischen Politik und Sport der Stadt Freising war. „Sie hatten stets ein offenes Ohr für die Belange der Sportler und haben die gute Zusammenarbeit persönlich geprägt“, lobte Eschenbacher dessen unermüdliches Engagement für die Sportlerinnen und Sportler der Stadt.

Dass Sport auch für die Stadt Freising eine große Bedeutung habe, erklärte Eschenbacher anhand verschiedener Projekte, die entweder bereits in Angriff genommen worden sind oder sich noch in der Planungsphase befinden. So habe man den Sportentwicklungsplan weiter fortgeschrieben, der sich vor allem dem privaten Freizeitsport widmet. Weiterhin habe man auch die für Sport notwendige Infrastruktur weiter verbessert. Hier nannte Eschenbacher vor allem den Neubau einer Dreifach-Turnhalle in den Steinpark-Schulen, den geplanten Bau einer Zweifach-Turnhalle in der Grundschule Vötting, die Planungen zu einer neuen Grundschule mit Zweifach-Trunhalle im Lerchenfeld und die Einrichtung von zwei Bewegungsparks am Fürstendamm und in Attaching für alle Altersgruppen.

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