Ausstellung in der Stadtbibliothek

Wenn Steine sprechen könnten…

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Die Ausstellung befasst sich mit der Geschichte der Freisinger Juden.

Die Stadtbibliothek Freising zeigt von Dienstag, 12. Februar bis Samstag, 2. März, die Ausstellung „Wenn Steine sprechen könnten…“ des Domgymnasiums Freising. Heute sind alle an Freisings Geschichte Interessierten herzlich um 19 Uhr zur Vernissage in die Stadtbibliothek, Weizengasse 3, eingeladen. Die Laudatio hält Dr. Heike Wolter, Universität Regensburg, Lehrstuhl Didaktik der Geschichte.

Die Schüler des P-Seminars im Fach Geschichte des Dom-Gymnasiums haben sich ein Jahr lang mit der Geschichte der Freisinger Juden beschäftigt, indem sie die Biographien, die sich hinter den Stolpersteinen verstecken, in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Freising recherchiert haben. Gerade wegen der nationalsozialistischen Bemühungen, jüdisches Leben und jüdische Kultur dauerhaft zu vernichten und Juden unsichtbar zu machen, zeigt die Ausstellung die persönlichen Geschichten von 15 jüdischen Bürgern der Stadt Freising im Jahr 1933. Ihre Geschichte soll durch die Ausstellung „Wenn Steine sprechen könnten…“ wieder sichtbar gemacht werden.

Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek Freising ohne vorherige Anmeldung besucht werden. Dienstags von zehn bis 19 Uhr, mittwochs mit freitags von zehn bis 18 Uhr und samstags von zehn bis 14 Uhr.

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