Friedrich Kalpensteins erster Krimi

"Prost, auf die Wirtin": Raketenstart für Kommissar Tischler

Fünf Exemplare hat Friedrich Kalpenstein wieder für die FORUM-Leser signiert.

Brunngries ist ein idyllisches Örtchen in der bayerischen Provinz. Hier sagen sich Fuchs, Hase und ein paar Sommerfrischler aus der Stadt Gutnacht! Und doch ist diese landschaftliche Kleinod im Chiemgau nicht vor Schurken gefeit: Irgendjemand hat die Wirtin umgebracht!

In einem nahe gelegenen Wäldchen wurde ihre Leiche gefunden - es ist der erste Fall für Hauptkommissar Tischler an seinem neuen Einsatzort. Für den Kriminaler aus München beginnen turbulente Ermittlungen, bei denen er auf herzliche, aber auch kauzige Ur-Bayern trifft. Den Kommissar Tischler hat Friedrich Kalpenstein erfunden! er Erfolgsautor aus Palzing hat jetzt seinen ersten Provinzkrimi veröffentlicht - und das ganz Kalpenstein-like wieder mit einem Raketenstart: Am Erscheinungstag schon schoss „Prost, auf die Wirtin!“ auf Platz elf, das Hörbuch liegt inzwischen auf Platz eins in den Audible-Charts. Grund genug für Kalpenstein, schon einen zweiten Fall für Tischler zu entwickeln. „Prost, auf die Wirtin“ gibt es als E-Book, Taschen- und Hörbuch, erhältlich bei Amazon und im Buchhandel.

Das Hörbuch hat Helmfried von Lüttichau eingesprochen, bestens bekannt aus „Hubert und Staller“, wo der gebürtige Niedersachse einen tolpatschigen bayerischen Landgendarmen gibt. Für Autor Kalpenstein die optimale Wahl: „Bayerisch sollte die Stimme sein, facettenreich und bekannt. Helmfried von Lüttichau wurde angefragt und hat zugesagt. Das macht mich natürlich sehr stolz. Zumal er es versteht, die einzelnen Figuren so zu sprechen, dass man teilweise in ihr tiefstes Inneres blicken kann.

Bleibt dem Genre Provinzkrimi treu: Helmfried von Lüttichau liest das Hörbuch „Prost, Frau Wirtin!“

Martin Frank hat erst einmal Verschnaufpause

Helmfried hat das Talent, seine Stimme mit einer Brise Mimik zu versehen, so dass man sich die Protagonisten beim Hören vorstellen kann. Kraftvoll an der einen, etwas leiser an der anderen Stelle.“ Damit gibt Kalpenstein seinem kongenialen Partner Martin Frank eine Verschnaufpause. Der ist die Stimme der „Hans und Herbert“-Abenteuer, was auch der Grund für die Auszeit ist: „Da es ein neues Genre ist, brauchten wir eine neue Stimme“, sagt Kalpenstein, stolz auf die Zusammenarbeit mit Helmfried von Lüttichau. Den beliebten Herbert hat Kalpenstein also mal zur Seite gelegt: „Ich war der Meinung, dass Herbert eine Pause benötigt. Und da es ein lange gehegter Wunsch von mir ist, einen Krimi zu schreiben, war der Zeitpunkt perfekt.“ Im Stil bleibt sich der Autor natürlich treu: „Schon bei der Entwicklung des Plots war schnell klar, dass es bei mir einfach ohne Humor nicht geht!“ So hat er den Kommissar Tischler geboren, einen Kriminalpolizisten, der sich in der Provinz erst zurecht finden muss, was viel Potenzial für Spannung und Humor mit sich bringt.

Der Witz darf bei Friedrich Kalpenstein nicht fehlen, allerdings ist „Prost, Frau Wirtin“ kein Klamauk und auch kein Horror, darauf legt der Palzinger Wert: „Es gibt einen Mord und handfeste Ermittlungen. Schräge und dunkle Gestalten, die sich mit den humorigen Dorfbewohnern die Klinke in die Hand geben. Ich möchte, dass die Leser Spaß in Brunngries haben. Auch, wenn ein Mord passiert ist und man sich vielleicht nochmals umsehen sollte, bevor man ins Haus geht. Natürlich kann es auf dem Land auch mal etwas härter zugehen. Das habe ich in meinem Provinzkrimi umgesetzt. Doch, während in der Stadt so mancher Nachbarschaftsstreit vor Gericht ausgefochten wird, gibt es auf dem Land einen festen Händedruck, und alles ist wieder gut. Letztendlich ist es ein Ort geworden, in dem man gerne wohnen möchte. Ich zumindest. Es ist Ein Ort umrahmt von Bergen, wo euch der Nachbar grüßt und gerne mit einer Tasse Zucker aushilft. Und, wo auch mal an einem Sonntag eine Leiche im Wald liegt. Grade dann, wenn es am ungünstigsten ist.“

Bei uns gibt´s das Buch - jetzt bei der Verlosung mitmachen!

Die FORUM-Leser lässt Friedrich Kalpenstein nicht verhungern und hat auch bei seinem ersten Provinzkrimi fünf handsignierte Exemplare zur Verlosung spendiert. Wer ein Taschenbuch gewinnen möchte, schickt eine Postkarte mit dem Kennwort "Prost, auf die Wirtin" an FORUM, Bernd Wagner, Münchner Straße 7, 85354 Freising. Einsendeschluss ist Mittwoch, 29. Juli - Telefonnummer nicht vergessen!

Quelle: freising-online

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