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Ein echter "Komet" - oder was?

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Der Erste Braumeister Michael Ammer kam kaum nach - die „Uferlos“-Organisatoren Thomas Sedlmeier, Michael Kasper und Vipo Maat (v.l.) nahmen das Festival-Bier schon mal als Frühschoppen.

Zum „Uferlos“-Festival in der Freisinger Luitpoldanlage, das heuer am Freitag, 29. April, beginnt, wird es wieder ein spezielles Bier geben, das die Veranstalter am vergangenen Wochenende erstmals verkosten konnten.

Und: Das Terzett Thomas Sedlmeier, Michi Kasper und Vipo Maat hat das Ergebnis, das nach dem „Late Hopping“-Verfahren in der Staatsbrauerei Weihenstephan eingebraut wurde, zusammen mit den geladenen Experten ausdrücklich gouttiert. Wie Dr.-Ing. Johannes Tippmann erklärte, enthält das mit Ale-Hefe obergärig vergorene Ergebnis 13,5 Prozent Stammwürze, das „Late Hopping“-Verfahren sorgte dafür, dass die Aromastoffe erst spät gelöst und dann dem Bier erhalten blieben. Für erste Scherze sorgte schon der eingesetzte „Comet“-Hopfen: „Weils so einschlägt“?, mutmaßte Kasper, der mit seinem Uferlos-Orga-Team auch heuer wieder auf der Suche nach einem geeigneten Namen für das Festbier ist. In die Suche wird wieder die Bevölkerung eingebunden. Ideen können auf der Uferlos-Festival-Facebookseite jederzeit eingetragen werden. Der spätere Namensgeber wird für seinen Einfallsreichtum mit zwei Fünf Liter-Fässern und einem „Uferlos“-Shirt belohnt.

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