Wie soll es heißen?

Wettbewerb: Das Infomobil des Zentrum der Familie braucht noch einen Namen

Michaela John und Veronika Unterreihtmeier auf der Schaukel
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Die Elternbegleiterinnen Michaela John und Veronika Unterreihtmeier sind künftig schneidig unterwegs.

Das Projekt „Mobile Elternbegleitung“ geht bald auf die Straße: Im Herbst wird ein neues Infomobil auf den Weg geschickt, doch zuvor soll dafür ein Name gesucht werden.

Die Elternbegleitung ist seit dem Jahr 2012 ein ganz besonderes Angebot des „Zentrum der Familie“. Seitdem stehen die Expertinnen Eltern und deren Kindern mit Rat und Tat hinsichtlich Bildung und Erziehung zur Seite – ganz praktisch, unmittelbar und persönlich. Jetzt hat der Landkreis die Finanzierung des Angebots gesichert und damit auch ermöglicht, dass die Elternbegleiterinnen im ganzen Landkreis aktiv sein können.

Ziel der Elternbegleitung ist es, Wege und Möglichkeiten aufzuzeigen, Kontakte zu vermitteln und Hilfestellung zu leisten, um Kindern einen für sie optimalen Bildungsweg zu eröffnen. Das alles geschieht praktisch, unbürokratisch, sehr persönlich und gemeinsam mit den Familien. Denn je früher Kinder positive Erfahrungen mit Bildung machen, umso motivierter und erfolgreicher können sie ihren Weg durch Kindergarten und Schule gehen.

Projektleiterin Veronika Unterreithmeier findet den Bus super!

Das macht sie stark für die Zukunft. In der mobilen Elternbegleitung geht es nun darum, Familien in den Gemeinden des Landkreises zu erreichen, die keine gute Anbindung an die Stadt Freising haben. Das wird mit Hilfe eines Busses geschehen – dem Infomobil. Das Bildungsbüro auf vier Rädern hat das Zentrum der Familie mit Unterstützung von Spenden aus der Aktion „Adventskalender“ der Süddeutschen Zeitung und Zuschüssen aus dem EU-Programm LEADER finanziert.

Wettbewerb: Namensgeber bekommt einen Gutschein

Derzeit wartet man auf die Auslieferung des Ford Nugget. Voraussichtlich ab September geht es dann auf Tour. „Aber bis dahin brauchen wir einen Namen“, sagt Projektleiterin Veronika Unterreithmeier, die gemeinsam mit Michaela John das Elternhaus in Freising in den vergangenen Jahren aufgebaut hat. Und der Name soll von den Menschen aus dem Landkreis kommen, schließlich soll es ja auch „ihr“ Bus sein. Wer also eine gute Idee hat, wie das Infomobil der Elternbegleiterinnen heißen könnte, der schickt bitte seinen Vorschlag bis spätestens 15. Juli an elternhaus@kbw-freising.de. Eine Jury des „Zentrum der Familie“ wird aus den Einsendungen den schönsten und besten Namen auswählen. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird dann persönlich benachrichtigt und natürlich zur offiziellen Taufe des Fahrzeugs eingeladen. Zu gewinnen gibt’s auch etwas: Der Namensgeber bekommt zum Dank einen Einkaufsgutschein vom Freisinger Weltladen im Wert von 50 Euro.

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