"Kinder in Not"

Schliersee-Lauf: Ferdinand Winterstötters kleiner Zeitverzug

So ein Mann hat viele Freunde: Ferdinand Winterstötter mit Claudia Hammer aus Tegernbach und dem Schlierseer Kuramtsdirektor Anton Schröck.

Ferdinand Winterstötter, unermüdlicher Dauerläufer und Gründer der Aktion „Kinder in Not“ aus Moosburg, hatte schon bessere Zeiten verbucht beim Schliersee-Lauf. Eine Stunde zwölf Minuten hat es gedauert, bis er die zehn Kilometer auf und ab hinter sich gebracht hat.

Die Verzögerung hatte diesmal aber einen erfreulichen Grund: Wegen der Corona-Einschränkungen, die bei Winterstötter einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben, konnte er Spenden nicht im Zielraum entgegen nehmen, sondern unterwegs.

Ein Moosburger Ehepaar stoppte ihn, um für „Kinder in Not“ 50 Euro zu spenden. Der Moosburger dankt herzlich - und vor allem auch allen, die die Einschulungsaktion so großartig unterstützt haben.

Noch bis Ende Oktober ist es möglich, bedürftigen Kindern die Erstausstattung zu spendieren.

Bei Schreibwaren Bengl in Moosburg gibt es Gutscheine, aber auch Spenden auf das Konto bei der Sparkasse Moosburg DE 42 1740 0043 04632 „Kinder in Not“ sind gern gesehen.

Quelle: freising-online

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