„Zeitreise“

Geschichten der Stadt

Regisseur Klaus Bichlmeier ist ein Freisinger, und er hat die Stadt im Blut. Das beweist er mit dem zweiten Teil seiner Zeitreise durch die Domstadt. Am kommenden Donnerstag zeigt er den Streifen im Alten Wirt Langenbach.

„So haben Sie Freising noch nie gesehen!“ – das hatte der Freisinger Regisseur Klaus Bichlmeier persönlich versprochen – und Recht hat er! In seinem Film „Zeitreise Freising 1“, hat der Autor den Streifzug durch die Historie Freisings von den Anfängen bis nahezu in die Gegenwart mit vielen kleinen, originellen Geschichten ausgeschmückt. 

Fünf mal war der Asamsaal vor drei Jahren ausverkauft. Manchmal läst Bichlmeier den Film unterbrechen und erzählt live auf der Bühne, was bei den Dreharbeiten passiert ist. Es sind heitere Geschichten, aber auch ernste Themen. So etwa wie seine Tante 1961 ihren toten Verlobten im Wohnzimmerschrank versteckt hat. Aufgekommen ist es durch eine Verkehrskontrolle am Marienplatz. 

Sie hatte keinen Fürerschein dabei, die Beamten suchten bei ihr Zuhause, und dort der schreckliche Fund. Die Hintergründe erfahren sie im Film. Das sind Geschichten, die der Freisinger im Herbst dieses Jahres als großes Kino bringt. Nun ist der Filmautor eingeladen beim Alten Wirt in Langenbach.

Dort zeigt er Ausschnitte aus seinem neuen Film „Zeitreise Freising,Teil 2“. Der Eintritt am kommenden Donnerstag, 14. Februar, ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Los geht‘s um 14 Uhr.

Quelle: freising-online

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