Ausgedehnter Zimmerbrand im Vimypark

Die Hitze erschwerte den Einsatz

Der Außenangriff wurde unter Atemschutz in der Drehleiter aus vorgegangen,

Am  Samstagabend wurden beide Wachen der Freiwilligen Feuerwehr Freising zu einem Wohnungsbrand in den Hans-Unterleitner- Weg alarmiert, nachdem Nachbarn durch Rauchentwicklung und ausgelöste Heimrauchmelder aufmerksam wurden.

Dabei brannte der Eingangsbereich der Wohnung komplett aus und machte durch die massive Rauchentwicklung die Wohnung unbewohnbar. Der Brand konnte durch die Feuerwehr 25 Minuten nach Eintreffen unter Kontrolle gebracht werden, allerdings erschwerten die hohen Temperaturen die Arbeiten, da die Kräfte unter Atemschutz häufig ausgewechselt werden mussten. Ein Hund, der sich zum Brandzeitpunkt noch in der Wohnung befand, konnte sich mit einem beherzten Sprung auf den Nachbarbalkon retten, von dem er in Sicherheit gebracht wurde. 

Die Brandursache ist vermutlich ein Technischer Defekt, wobei die Ermittlungen der Kripo Erding noch nicht abgeschlossen sind. Verletzt wurde dabei niemand, der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 50.000 Euro. Aus den beiden Wachen waren insgesamt 47 Einsatzkräfte und 11 Fahrzeuge im Einsatz. Insgesamt sechs Trupps waren unter Atemschutz mit zwei C-Rohren im Einsatz. 

Die dreistöckige Bauart der Wohnung erschwerten die Entrauchung, wodurch die Drehleiter mit montiertem Lüfter eingesetzt werden musste. Der eingesetzte Rauchvorhang sowie die Drehleiter, die zur Beförderung des Brandgutes aus der Wohnung verwendet wurde, halfen eine Kontamination des Treppenhauses und restlichen Gebäudes zu vermeiden. 

Quelle: freising-online

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