Polizeiinspektion Freising

Zolling: Körperverletzung in einer Asylbewerberunterkunft - Beteiligte erleiden leichte Verletzungen

Polizeiauto und Polizisten am Fenster
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Zwischen mehreren Bewohnern einer Asylbewerberunterkunft kam es gestern am späten Abend zu einer Streiterei.

Diese endete in einer körperlichen Auseinandersetzung. Der Streit konnte durch die eingesetzten Polizeibeamten jedoch schnell beendet und geschlichtet werden. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt, eine ärztliche Versorgung war jedoch nicht von nöten, so dass die Beamten wieder abrücken konnten. Der Grund für den Ausgangsstreit konnte noch nicht in Erfahrung gebracht werden.

Vorfahrt missachtet – Eine Person leicht verletzt

Ein 40-jähriger aus dem Gemeindebereich Haag an der Amper war mit seinem VW in der Plörnbacher Straße in Richtung Ortsmitte unterwegs. An der Kreuzung zur Inkofener Straße wollte er nach links in diese abbiegen, übersah dabei jedoch eine 31-jährige Frau, die dort gerade mit ihrem Citroen unterwegs und somit vorfahrtsberechtigt war. Im Kreuzungsbereich kam es schließlich zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wobei die 31-jährige, ebenfalls aus dem Gemeindebereich Haag and der Amper, leicht verletzt wurde. Eine ärztliche Versorgung war an der Unfallstelle jedoch nicht erforderlich. Der entstandene Sachscahden wurde insgesamt auf ca. 3.000 € geschätzt. Beide Autos waren noch fahrbereit.

Achtung: Mehrere Anrufe durch falsche Polizeibeamte

Gestern kam es im Stadtgebiet von Freising im Laufe des Tages zu mehreren Anrufen von falschen Polizeibeamten. Dabei erzählten die Täter wieder erfundene Geschichten von inhaftierten und festgenommenen Einbrechern in der Nachbarschaft. Auf einer dabei aufgefundenen Liste sei der Name der angerufenen Person verzeichnet. Bei allen bekannt gewordenen Fällen reagierten die Freisinger Bürger jedoch sehr gut und gaben keine Informationen über ihre Lebenssituation preis. Das Gespräch wurde entweder durch die Anrufer oder die Freisinger Bürger bereits nach wenigen Sekunden beendet nachdem der betrügerische Plan durchschaut wurde.

Die Polizei gibt folgende Tipps und Hinweise:

Die Polizei würde niemals um Geldbeträge bitten oder dazu auffordern, Geld oder Wertsachen herauszugeben. Außerdem würde sie niemals unter der Polizeinotruf Nummer 110 anrufen. Das tun nur Betrüger. Wer nach so einem Anruf unsicher ist, kann die Nummer 110 wählen. Bitte nicht die Rückruftaste wählen, sonst geht wieder der Betrügern ans Telefon. Betroffene können sich aber auch stets an das örtliche Polizeirevier wenden. und den Beamten von den Anrufen erzählen. Am besten ist, wenn die Nummer der örtlichen Polizeibehörde sowie die Notrufnummer 110 griffbereit am Telefon, damit sie im Zweifelsfall jederzeit selber gewählt werden kann.

Außerdem sollte am Telefon keine Auskunft über persönliche und finanzielle Verhältnisse oder andere sensible Daten gegeben werden. Man sollte sich am Telefon außerdem nicht unter Druck setzen lassen. Um Betrügern keine Chance zu kann einfach der Hörer aufgelegt werden. Nur so wird man die Betrüger los. Das ist keinesfalls unhöflich! Auch sollte unbekannten Personen nicht die Tür geöffnet werden; in einem solchen Fall können auch Vertrauenspersonen wie Nachbarn oder Verwandte zu Rate gezogen werden. Und was auf keinen Fall passieren sollte: Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen übergeben.

Außerdem wurde in Zolling ein Fahrer unter Drogeneinfluss entdeckt. Auch wurde in eine Grundschule eingebrochen sowie Coronapartys gefeiert.                 

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