Ausstellung in Wolnzach 

Nathalie Ponsot meldet sich zurück 

Das Bild zeigt die Skulptur „Cultural Junkie!“ von Peter Trapp

Nach längerer Pause meldet sich die Wolnzacher Galeristin Nathalie Ponsot zurück und setzt ihre beliebten Kunstausstellungen im Gewölbekeller des Rathauses der Marktgemeinde fort. Die Vernissage findet am Freitag, 4. April, um 19.30 Uhr statt, die interessierte Öffentlichkeit ist dazu willkommen. 

Ebenso wie zu den regulären Öffnungszeiten am Samstag, 5. April, von 16 bis 18 Uhr sowie am Sonntag, 6. April, von 14 bis 17 Uhr. Der Rathauskeller ist über den separaten Eingang am Tonelliplatz zu erreichen.

Auf der Suche Ausstellern schaute sich Nathalie Ponsot heuer in der Nachbarschaft um: Martina Ulrich und Peter Trapp sind seit vielen Jahren in der heimischen Kunst- und Kulturszene aktiv. 

Für die 1970 in Ingolstadt geborene Martina Ulrich begann 1982 nach dem Umzug aufs Land (Langenbruck) eine, wie sie selbst sagt, „wilde Jugend“. Ihre erste Leidenschaft gehörte der „Streetart-Kunst“. Nach dem Abitur absolvierte sie in München eine Ausbildung zur Werbekauffrau, studierte Betriebswirtschaft und unterrichtet seit 2010 das Fach Kunsterziehung am Wolnzacher Gymnasium. Schon im Jahre 2001 gründete sie in Wolnzach den „Kunstfleck am Eck“ und leitet dort regelmäßig Kreativkurse für Kinder und Erwachsene.

Peter Trapp ist in Wolnzach geboren und aufgewachsen und seit seinem 14. Lebensjahr Autodidakt auf dem Gebiet der Bildenden Kunst. Während seiner Schreinerlehre wechselte Trapp von der Malerei zur Bildhauerei im Bereich Modellieren in Ton und Abgießen in Gips und Bronze. Trapps Arbeiten sind unter anderem im Finanzamt Pfaffenhofen und am Geisenfelder Stadtplatz zu sehen. 

Kuratorin Nathalie Ponsot durchlief in ihrer französischen Heimat eine Ausbildung zur Keramikerin und bildete sich zur Malerin und Bildhauerin fort. Sie nahm auch nach ihrer Übersiedlung nach Deutschland erfolgreich an Kunstwettbewerben und zahlreichen Ausstellungen teil. In ihrer Wahlheimat leitete sie  Kurse und Workshops für Kinder und Erwachsene. 2003 eröffnete sie in Wolnzach ihr eigenes Atelier und organisierte als Kuratorin ihre erste Ausstellung im Rathauskeller. Nathalie Ponsot schuf die Marienstatue in der Geisenfelder St. Vituskirche, die Hopfensäule am Wolnzacher Nepomuk-Platz, das Dorferneuerungs-Denkmal in Niederlauterbach, die Holzskulptur als Symbol der Partnerschaft Wolnzach - Poperinge/Belgien und das Denkmal für verstorbene „Frühchen“ am Wolnzacher Friedhof.

Quelle: freising-online

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