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Goldkehlchen mit Lokalkolorit

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Der Chor „Soul of Mosaic“ tritt gemeinsam mit Deborah Woodson in Mainburg auf. Chorleiterin Silke Meiler-Krebs (im Vordergrund) verspricht einen Abend zum Mitsingen!

Am Sonntag, 6. März, findet ein Konzert der Extraklasse in Mainburg statt. „Black & White Gospel“ ist das Thema einer Tournee der Gospel-Legende Deborah Woodson. Gemeinsam mit ihren „Gospelmates“ und zusammen mit dem Hallertauer Gospelchor „Soul of Mosaic“ wird sie ein gewaltiges musikalisches Feuerwerk abbrennen, das moderne Rhythmen und Songs genauso streift wie den traditionellen „Black Gospel“. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr in der Katholischen Kirche Mainburg.

Karten gibt es im Vorverkauf beim Schuhhaus Gebhard in Nandlstadt, bei der Hallertauer Zeitung und bei Schreibwaren Weinmayer in Mainburg und online unter www.woodson.de, natürlich auch an der Abendkasse, sofern dann noch Karten vorhanden sind. Deborah Woodson ist Sängerin und Komponistin. Geboren wurde sie in Georgia, USA. Dort begann ihre Musikkarriere bereits im zweiten Lebensjahr mit Gospel Musik in Großvaters Baptistenkirche. Ihr Musikstudium absolvierte sie an der North Carolina Central University mit magna cum laude. Aufritte in mehr als 40 Ländern folgten. Sie sang in Musical-Rollen am Broadway, aber auch in Deutschland (auch in „Hairspray“). Heute lebt Deborah Woodson in Köln. Sie war Jurymitglied und Solistin bei den »Gospel Awards« 2004 bis 2006, zudem Vocal-Coach bei DSDS / RTL. Sie hat eigene Alben veröffentlicht und ist Buchautorin. „Die Tournee ist so konzipiert, dass engagierte lokale Sängerinnen und Sänger im Gospelchor mit den Profis aus der Musikbranche zusammenkommen“, beschreibt Chorleiterin Silke Meiler-Krebs vom Hallertauer Gospelchor „Soul of Mosaic“ das Konzept. „Als wir für das gemeinsame Konzert angefragt wurden, fanden wir das gut. Deborah Woodson, ihre Gospelmates und unser Gospelchor „Soul of Mosaic“ – das wird ein Highlight für Mainburg“. Die musikalische Bandbreite des Hallertauer Chores ist riesengroß.“ Ob poppig, romantisch, bluesig oder rockig - diese Vielfalt schaffte es in vergangener Zeit auch immer wieder, die Konzertbesucher zum Mitbewegen und Mitsingen zu animieren, egal ob in Südbayern oder im Frankenland“, so Silke Meiler-Krebs.

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